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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

Stallparade der Sport-Welt mit Daniel Paulick

Wie GaloppOnline am 19. Dezember veröffentlicht hat, haben sich 54 Trainerinnen und Trainer für die Stallparade 2026 der Sport-Welt qualifiziert. Mindestens fünf Siegen in Flach- und Hindernisrennen im In- und Ausland waren dafür notwendig. Besitzertrainerin Alicia Baum ergänzt die Liste, weil sich der Stall, an dem in diesem Jahr Carmen Bocskai trainiert hat, mit genug Siegen qualifiziert hat. Als Nachfolgerin an diesem Quartier ist Baum ebenso mit dabei wie Stefanie Koyuncu, die die Nachfolge ihres Vaters Mario Hofer angetreten hat. Also heißt es in Summe 55 Mal Stallparade. 

 

In der Sport-Welt-Ausgabe Nummer 20 vom 27. März ist alles über den Stall von Daniel Paulick (hier1) zu finden, die 2025 auf acht Siege kam. Weiter dabei sind noch Adel Massaad (8) und Marc Timpelan (6). Zudem gibt es die Sonderveröffentlichung von Alica Baum.

 

Seitens der Besitzertrainer bereits veröfffentlicht wurden folgende Stallparaden: Sport-Welt-Ausgabe 2 vom 9. Januar mit Janina Boysen (hier1/hier2), die zehn Siege 2025 geschafft hat; Sport-Welt-Ausgabe 3 vom 16. Januar mit Caroline Pietsch (6 Siege - hier1/hier2) und Bernd Schrödl (5 Siege - hier), Sport-Welt-Ausgabe 7 vom 3. Februar mit Pavel Bradik (5 Siege - hier1/hier2), Sport-Welt-Ausgabe Nummer 10 vom 20. Februar mit Hella Sauer (7 Siege - hier1/hier2), Sport-Welt-Ausgabe Nummer 12 vom 27. Februar mit Anna Schleusner-Fruhriep (12 Siege - hier1/hier2) und Sport-Welt-Ausgabe Nummer 14 vom 10. März mit Christian Peterschmitt (13 Siege - hier1/hier2).

Hochkönig ist Galopper des Jahres 2025

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 25. März 2026

 

Hochkönig setzte sich in der diesjährigen Publikumswahl zum „Galopper des Jahres“ knapp gegen seine Konkurrenz durch. Mit 41,7 Prozent der Stimmen wurde der Polish Vulcano-Sohn von seinen Fans auf den ersten Platz gewählt. Dicht hinter ihm folgte Santagada mit 35,7 Prozent und an dritter Stelle konnte sich mit 22,6 Prozent Gostam positionieren.

 

In seiner Karriere war der von Yasmin Almenräder vorbereitete und im Besitz des Stalls Cloverleaf stehende Hochkönig nie außerhalb der Platzierung: Bei seinem Debut 2024 landete er auf dem dritten Platz und auch dreijährig startete er mit zwei weitere Platzeirungen in die Saison. Es folgte der verdiente erste Sieg in einem Kölner Maidenrennen über 2200 m und dann der Sprung auf Black-Type-Ebene: Im Kölner Union-Rennen (Gruppe II, Dotierung 70.000 €) musste sich der aus der Zucht von Gabi und Marc Rühl stammende Hengst nur Zuckerhut geschlagen geben.

 

Mit gutem Gefühl und seiner ständigen Reiterin Nina Baltromei im Sattel, die im Juni 2025 offiziell ihre Ausbildung zur Rennreiterin begann, war der nächste Halt Hamburg-Horn. Im IDEE 156. Deutsches Derby (Gruppe I, Dotierung 650.000 €) trat Hochkönig in den Farben des Stalls Cloverleaf zwar als Underdog an, überzeugte dann aber auf ganzer Linie. Hochkönig setzte sich in einem packenden Finish gegen den Mitfavoriten Convergent durch und gewannt unter Nina Baltromei das Derby. Mit dem ersten Sieg einer Frau im Deutschen Derby gelang dem Team um Hochkönig so auch etwas Historisches, was an Emotionalität kaum zu übertreffen war.

 

Die feierliche Ehrung des „Galoppers des Jahres 2025“ findet beim Saisonauftakt am Ostermontag, 6. April, in Köln statt, wo sich das gesamte Team dem Publikum präsentiert, um gemeinsam diesen historischen Titel zu feiern. Außerdem erwartet das Publikum ein weiteres Highlight in Weidenpesch: Die Gewinnerinnen und Gewinner des Gewinnspiels werden im Rahmen des Livestreams von Wettstar am Renntag bekanntgegeben. Der Hauptpreis ist ein Reisegutschein im Wert von 1000 Euro. Zudem warten weitere tolle Preise auf die Teilnehmenden: ein VIP-Rennwochenende in Hannover, Eintrittskarten für Highlight-Renntage in München und Iffezheim, wie auch eine edle Armbanduhr.


Deutscher Galopp und Wettstar danken allen Rennsport-Fans, die sich an der Wahl beteiligt haben. Die traditionsreiche Publikumswahl ist seit 1957 fester Bestandteil des deutschen Galopprennsports und feierte in diesem Jahr ihr 69. Jubiläum.

Zum Start der "Grünen Saison" in Mülheim ohne Sieg

In Mülheim an der Ruhr startet der deutsche Galopprennsport am Sonntag, 22. März, in die "Grüne Saison". Sechs Prüfungen wurden ausgetragen. Die in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer blieben allerdings ohne Volltreffer. Hervorzuheben ist aber das vierte Rennen. In diesem Ausgleich IV über 1.500 Meter belegten sie hinter Maidstone, im Training bei Jasmin Almenräder, durch Invincible Royale (Birgit Wagner), Laterani (Janine Beckmann), Nucati (Erwin Hinzmann), A Countach und Boherna Vista (beide Janina Boysen) die Plätze zwei bis sechs.

 

Der nächste Renntag in Deutschland findet am Samstag, 28. März, in Mannheim statt. Weiter geht es am Sonntag, 29. März, in Düsseldorf, am Ostersonntag, 5. April, in Hoppegarten, am Ostermontag, 6. April, in Köln, am Samstag, 11. April, in Zweibrücken, am Sonntag, 12. April, in Düsseldorf, am Samstag, 18. April, in Mageburg, am Sonntag, 19. April, in München, am Samstag, 25, April, in Düsseldorf und am Sonntag, 26. April, in Krefeld.

 

Alle In- und Auslandssiege der in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer im März, Februar und Januar 2026 sowie im Dezember, November, Oktober, September, August, Juli, Juni, Mai, April, März, Februar und Januar 2025 hier. Alle Treffer in den Jahren 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.

 

Alle Ergebnisse sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden. Dort sind auch alle Renntermine, bei denen schon Ausschreibungen vorliegen, eingestellt.

Weekend Warrior und Sonic Bloom empfehlen sich für bessere Aufgaben

Quelle: Homepage des Rennclubs Mülheim an der Ruhr vom 22. März 2026

 

Sehr guter Besuch bei der Saisoneröffnung auf der Galopprennbahn Raffelberg am Sonntag, 22. März. 3.000 Besucher erlebten mit dem leichten 4 ¾-Längen-Sieg des dreijährigen Hengstes Weekend Warrior den ersten Grasbahnsieger des Jahres. Henk Grewe trainiert den Japan-Sohn, der über eine Derbynennung verfügt, für Besitzer Eckhard Sauren in Köln. Im Sattel saß der amtierende deutsche Jockeychampion Thore Hammer-Hansen. Das zweite Dreijährigen-Rennen des Tages ging mit Sonic Bloom an den 3,10:1-Mitfavoriten aus dem renommierten Gestüt Schlenderhan (Bergheim). Nachwuchsjockey Esentur Turganaaly Uulu hatte wenig Mühe mit dem talentierten Sieger, für den es im Dr. Busch-Memorial in Krefeld weitergehen soll.

 

Eine große Überraschung gelang dem belgischen Außenseiter Kinnigoli Kid (26,60:1) aus dem Quartier von Christel Lenaers im sportlichen Höhepunkt des Tages, dem Preis der Green Liners Mülheim. Das mit 13.000 Euro dotierte 1.400 Meter-Rennen gewann Jockey Sean Byrne, der in seiner Wahlheimat Mülheim lebt und am Stall von Yasmin Almenräder beschäftigt ist. Gleichzeitig war es der zweite Tagestreffer des Iren.

 

Einen Kampferfolg feierte auch die am Platz ansässige Trainerin Yasmin Almenräder. Unter dem Iren Sean Byrne sorgte die Stute Maidstone für einen umjubelten Heimerfolg, sehr zur Freude ihres Besitzers Robin Weber. Während im mittleren Handicap Oak Lahoma in einem packenden Finish gegen Lokalmatadorin Adjö denkbar knapp die Oberhand behielt, gab es eine Stunde später erneut Jubelbilder im Quartier von Dr. Andreas Bolte aus Lengerich. Dabei sorgte auch sein Schützling Night Lord für den überlegensten Treffer des Tages. Im Sattel saß Leon Wolff, der damit auch die „Goldene Armbinde“ des Führenden im Deutschen Jockey-Classements übernahm. Die Viererwette zahlte in diesem Rennen eine Rekordquote von 22.368:1.

 

Die nächste Galoppveranstaltung auf der Mülheimer Galopprennbahn findet am Sonntag, 17. Mai, mit dem Frühlings-Renntag statt.

18 Rennställe öffnen ihre Tore

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 18. März 2026

 

Am Samstag, 18. April, lädt Deutscher Galopp e.V. wieder zum Tag der Rennställe ein. 18 Rennställe in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt lassen sich von Besucherinnen und Besuchern beim täglichen Training über die Schulter schauen und stehen Rede und Antwort.

 

Der Tag der Rennställe hat sich im Veranstaltungskalender von Rennsport-Fans mittlerweile fest etabliert und bietet dabei auch Neulingen einen tollen Einstieg in den Sport. Bei den Besuchen der unterschiedlichen Trainingsquartiere gibt es viel zu erleben: Die Ausbildung der jungen Vollblüter, die täglichen Abläufe im Trainingsalltag und auch die Planung einer Rennsaison für die aktiven Galopper werden genau erläutert und gemeinsam diskutiert. Gleichzeitig bietet der Tag der Rennställe die Möglichkeit, die Trainerinnen und Trainer, sowie Jockeys und Pferdepfleger, persönlich kennenzulernen.

 

Terminabweichungen an vier Rennställen

 

Der Großteil der teilnehmenden Rennställe empfängt Besucherinnen und Besucher am 18. April. Aufgrund terminlicher Überschneidungen findet der Tag der Rennställe im Rennstall Asterblüte, im Rennstall Jan Korpas sowie bei den Münchener Rennställen von Michael Figge und John Hillis erst am 25. April statt.

 

„Jedes Frühjahr freuen wir uns darauf, den Tag der Rennställe veranstalten zu können. Es ist toll, dass wieder so viele Trainerinnen und Trainer ihre Tore für Rennsport-Fans öffnen und so einen großen Teil zur Transparenz beitragen, die wir in unserem Sport zeigen möchten. Egal ob Experte oder Neuling, der Tag eignet sich für alle Interessierten und bietet einmalige Einblicke in den Sport“, so Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V.

 

Auch in diesem Jahr wird für die Teilnahme am „Tag der Rennställe“ wieder eine Anmeldegebühr in Höhe von 5 Euro erhoben. Mit den Einnahmen konnte im vergangenen Jahr eine Spende an das Düsseldorfer Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland übergeben werden, und auch 2026 wird der Erlös einem wohltätigen Zweck gespendet.

 

Alle Informationen sowie das Anmeldeformular sind unter www.tag-der-rennstaelle.de zu finden.

Große Auszeichnung für Ellerbracke: Verdienstorden des Landes NRW

Quelle: GaloppOnline vom 23. März 2026


Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, Mona Neubaur, hat am Montag, 23. März, den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen an 15 ehrenamtlich besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger ausgehändigt. Einer der Geehrten: Karl-Dieter Ellerbracke (Gestüt Auenquelle). Mit dem Orden ehrt die Landesregierung traditionell den herausragenden Einsatz für das Gemeinwohl und das Land Nordrhein-Westfalen. Die Veranstaltung fand in der Staatskanzlei in Düsseldorf statt.


Mona Neubaur, stellvertretende Ministerpräsidentin: „Ehrenamtliches Engagement ist die Superkraft unserer Gesellschaft. Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Die Frauen und Männer, die wir heute mit dem Verdienstorden der Landesregierung auszeichnen, stehen mit ihrem außergewöhnlichen persönlichen Einsatz für diese Orientierung am ‚Wir‘. Sie sind damit wichtige Vorbilder und können noch mehr Menschen dafür begeistern, sich zu fragen: Was kann ich tun, wo kann ich helfen und wie kann ich persönlich die Welt ein bisschen besser machen?“

 

Die Laudatio für Karl-Dieter Ellerbracke

 

„Alles begann mit einem Pferd, der Liebe zum Galoppsport und einem Quäntchen Glück. Ende der Siebziger Jahre hat Karl-Dieter Ellerbracke in seinem Heimatort Rödinghausen aus diesen drei Komponenten den Grundstein für das Vollblut-Gestüt Auenquelle gelegt. Heute zählt das Gestüt zu den erfolgreichsten Zuchtstätten für Galopp-Rennpferde in Deutschland. Aber Karl-Dieter Ellerbracke hat nicht nur als Züchter besondere Maßstäbe gesetzt, sondern wirkte auch in den Strukturen des Rennsports mit: Als langjähriges Vorstandsmitglied im „Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V.“, als Vizepräsident im Direktorium und zugleich als Präsident der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen e.V. in Köln.

In diesen Funktionen hat Herr Ellerbracke die Entwicklung der Vollblutzucht und des Galopprennsports in Deutschland visionär gestaltet und den Weg in den internationalen Sport geebnet. Ein ebenso weitreichender Meilenstein war das Engagement von Karl-Dieter Ellerbracke zugunsten des Tierschutzes. Unter dem Credo: „Gesunde Pferde benötigen keine Medikamente, kranke Pferde gehören nicht auf die Rennbahn“ setzte er sich für die Umsetzung strengster Dopingbestimmungen ein. Dieses strikte Anti-Dopingsystem gilt inzwischen auch international als beispielgebend. Auch die Förderung des Pferderennsports in den neuen Bundesländern nach dem Fall der Mauer ist einer seiner Verdienste.

 

Darüber hinaus ist Karl-Dieter Ellerbracke Gründungsmitglied und Vorsitzender der Baden-Badener Auktionsgesellschaft. Die Errichtung eines Auktionszentrums wurde die Basis zur Aufrechterhaltung einer erfolgreichen Vollblutzucht. Als Präsident des Rennclubs Mülheim an der Ruhr e.V. hat er von 2017 bis 2021 den insolventen Vorgängerverein unterstützt und konnte die Zukunft der Rennbahn sichern.

 

Sie haben schon viele Preise entgegengenommen. Heute kommt ein weiterer hinzu: Kein Sieg für Ihre schnellen Pferde, sondern eine Auszeichnung nur für Sie. Ich freue mich, Ihnen heute den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen überreichen zu dürfen.“

Live-Sondersendung bei WETTSTAR zum Dubai World Cup

Quelle: Pressemitteilung von WETTSTAR vom 24. März 2026


Was für ein Geldsegen in der Wüste: Der Dubai World Cup-Renntag am Samstag, 28. März, auf dem Meydan Racecourse in der Stadt der Superlative wird die Galopp-Fans begeistern. Für die Stars aus den verschiedensten Ländern winken Prämien von über 30 Mio. Dollar! Es ist ein großes Jubiläum, denn es handelt sich um den 30. Dubai World Cup. Im mit 12 Millionen Dollar dotierten Dubai World Cup, dem ultimativen Höhepunkt, wird der Nachfolger von Hit Show gesucht, der vor einem Jahr hier auftrumpfte und wieder mit von der Partie ist. Als Top-Favorit gilt der Japaner Forever Young.


Sie werden das Event dank WETTSTAR.de LIVE erleben! Der bedeutendste Vermittler von Pferdewetten in Deutschland, produziert gemeinsam mit seinen Exklusiv-Partnern Wedotv und wedosports eine Live-Sendung mit allen neun Rennen in Dubai in deutscher Sprache. Wedotv und wedosports werden diese im kompletten deutschsprachigen Raum ausstrahlen. Alle Kunden von WETTSTAR können die Sendung live auf einem Sonder-Stream auf WETTSTAR.de sehen. Moderator Hartwig Thöne und Wettexperte und Rennkommentator Marvin Schridde führen durch die Sendung, bei der es viele Hintergrundberichte geben wird.


Die Sendezeit: Samstag, 28. März. 12.20 bis 18.05 Uhr. 

In die Übertragung integriert wird ein Gewinnspiel: In jedem Rennen werden drei Wettgutscheine à 5 € unter allen Zuschauern verlost, die mind. 5 Euro wetten. Außerdem gibt es eine WETTSTAR-Online-Aktion zum Dubai World Cup: Siegwette – Zweiter – Geld zurück! Wenn ein auf Sieg gewettetes Pferd in einem beliebigen Rennen am Samstag, 28. März, in Meydan/Dubai (auch Dubai PMU) Platz zwei belegt, werden bis zu 50 Euro als Cashback zurückgezahlt. Natürlich können Sie alle neun Rennen auch LIVE bei WETTSTAR auf dem Stream verfolgen und bewetten! Mehr Infos und die Teilnahmebedingungen hier: https://www.wettstar-pferdewetten.de/news?bonusaction

Neue Wette: High Roller V4 in Düsseldorf

Quelle: Pressemitteilung des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins vom 25. März 2026

 

Pünktlich zum ersten Renntag gibt Düsseldorf Galopp auch sein Wett-Angebot für die Saison 2026 bekannt. Neben der beliebten Viererwette, bei der in einem ausgewählten Rennen die ersten vier Pferde in der richtigen Reihenfolge getippt werden sollen, wird es 2026 an jedem Renntag eine High Roller V4-Wette mit einer Garantieauszahlung von 10.000 € geben. Bei dieser Wettart müssen die Sieger der jeweils letzten vier Rennen eines Renntages vorhergesagt werden. 

 

„Die Wette ist das Salz in der Suppe eines Renntagsbesuchs. Zudem gibt sie auch dem Livestream-Zuschauer die Möglichkeit, aktiv am Renntag mitzuwirken und mitzufiebern“, sagt Düsseldorf Galopp-Geschäftsführerin Andrea Höngesberg. „Ein besonderes Highlight für regelmäßige Wettkunden sind dabei etwas anspruchsvollere Wetten, die im Erfolgsfall höhere Gewinne versprechen. Gleichzeitig wünschen sich diese Kunden ein regelmäßiges und verlässliches Angebot. Daher werden wir in der Saison 2026 an jedem Renntag, auch bei kleinen Feldern, eine V4-Wette mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 € anbieten.“

 

Die High Roller V4 wird immer die letzten vier Rennen eines Renntages umfassen. Sollte die Wette einmal nicht getroffen werden und ein Jackpot entstehen, wird dieser unmittelbar am folgenden Düsseldorfer Termin ausgespielt. In diesem Fall können die Garantieauszahlungen nach oben angepasst werden.

Drei Besitzertrainer-Nennungen für 55. Oleander-Rennen

Quelle: GaloppOnline vom 17. März 2026


Für Deutschlands größtes Rennen für die Extrem-Steher, das Comer Group International 55. Oleander-Rennen, das am Sonntag, 10. Mai, in Hoppegarten ausgetragen wird, stand am Dienstag, 17. März, der Nennungsschluss an. Dabei wurden 25 Pferde für die mit 130.000 Euro dotierte Gruppe II-Prüfung über 3200 Meter eingeschrieben. Unter ihnen befinden sich mit dem von Henk Grewe für Eckhard Sauren trainierten Flatten the Curve und Pavel Vovcenkos Waldadler aus dem Besitz des Stalles Kalifornia, auch der Vorjahressieger und der Vorjahresdritte. Und auch der Vierte von 2025. Marcel Weiß‘ Ittlinger Lordano, wurde für die Steherprüfung eingeschrieben.

 

Weitere deutsche Pferde im Aufgebot sind die Gruppesieger Narrativo (Peter Schiergen) und Nastaria (Anna Schleusner-Fruhriep), sowie Done Deal (Andreas Suborics), Kämpfer (Sarah Steinberg), Koffi Vulcano (Martin Mayer), Lazzaro (Stefan Richter), Small Fires (Adel Massaad), Partnun (Waldemar Hickst), Ruby Lips (Eva Fabianova) und Techno Beat (Andreas Wöhler).


Aus dem Ausland gab es zwölf Nennungen. Mit drei genannten Pferden hat Joseph O’Brien die meisten Kandidaten für das Hoppegarten-Highlight. Der Ire nannte Sons And Lovers, Emit und Leinster. Aus Großbritannien wurden Alther Walden (George Scott), Beylerbeyi, Real Dream (beide Ian Williams), Furthur (Andrew Balding), Miss Alpilles (Ed Walker) und Tiffany (Sir Mark Prescott) eingeschrieben. Hinzu kommen die in Frankreich trainierten Enea (Jerome Reynier) und May It Be (Ludovic Gadbin), sowie aus Polen Marlena Stanislawskas Naughty Peter.

Neues Angebot: Fünferwette an den Premium-Renntagen

Quelle: GaloppOnline vom 15. März 2026

 

Zweier- und Dreierwette sind aus dem Wettangebot des deutschen Rennsports längst nicht mehr wegzudenken. Auch die Viererwette hat sich mittlerweile etabliert und gehört bei vielen Renntagen fest zum Programm. Nun soll eine weitere, ähnliche Wettart in das Angebot integriert werden: die Fünferwette.

 

Diese neue Wettform soll an den 15 Premium-Renntagen, die von Deutscher Galopp veröffentlicht wurden, ausgespielt werden. Geplant ist, dass die Fünferwette in Rennen mit mindestens 14 Startern angeboten wird. Zudem soll es für diese Wette eine garantierte Auszahlung von 25.000 Euro geben.

 

Hintergrund der Neueinführung ist die Finanzierung der Premiumrenntage. Mit der neuen Wettart möchte man zusätzliche Einnahmen generieren, um die Finanzierung dieser Veranstaltungen nachhaltig zu gestalten. Nähere Informationen zur Umsetzung sind bislang noch nicht bekannt, dürften jedoch in den kommenden Tagen und Wochen veröffentlicht werden.

Noch 86 Pferde für das IDEE 157. Deutsche Derby eingeschrieben

Quelle: GaloppOnline vom 16. März 2026

 

Für das IDEE 157. Deutsche Derby, das am 5. Juli in Hamburg-Horn ausgetragen wird, stand am Montag, 16. März, ein weiterer, der inzwischen dritte Streichungstermin, an. Dabei wurden vier Pferde aus dem Rennen genommen, sodass von den 90 Pferden, die nach dem zweiten Streichungstermin noch im „Blauen Band“ waren, nun noch 86 übrig sind.

 

Der von Maxim Pecheur für Ursula Rosendahl trainierte Atmos, Gestüt Karlshofs Schamal aus dem Stall von Waldemar Hickst, die Stute Nouvelle Fleur, die Jan-Erik Neuroth für den Stall Perlen trainiert, sowie Leo und Peter Hamanns Winterfavoriten-Vierten Somi, der auf keiner Trainingsliste zu finden ist, sind die vier Pferde, die nicht mehr im Aufgebot für das Gruppe I-Rennen über 2400 Meter, das mit 650.000 Euro dotiert ist, zu finden sind.

 

1.550 Euro kostete es, sein Pferd beim dritten Streichungstermin im Rennen zu lassen, insgesamt hat ein Besitzer, dessen Pferd noch im Rennen ist, bislang 4.100 Euro Nenngeld bezahlt.

Premium-Renntage 2026: Qualität mit Struktur

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 4. März 2026

 

Nach der erfolgreichen Einführung im Vorjahr gehen die Premium-Renntage 2026 in die nächste Phase. Das Konzept hat sich sportlich wie wirtschaftlich bewährt und wird nun konsequent fortgeführt und weiter geschärft. Ziel bleibt ein Rennkalender, der Spitze und Basis gleichermaßen stärkt.

 

15 Premium-Renntage mit klarem Profil

 

Auch 2026 stehen 15 besonders profilierte Renntage für hochwertigen Galopprennsport und verlässliche Rahmenbedingungen. Die Aufwertung der Handicap- und Maidenrennen mit einem Mindest-Rennpreis von 15.000 Euro sorgt weiterhin für sportliche Substanz, bessere Planbarkeit und attraktive Perspektiven für Besitzer und Trainer. Sieben Premium-Termine sind erneut die Gruppe I-Renntage und sie bilden so die sportlichen Leuchttürme der Saison. Zugleich sichern ausgewählte Traditionsstandorte die regionale Verankerung im Kalender.

 

Premium-Handicaps als starkes Fundament

 

Die Premium-Handicaps bleiben ein gezielter Impuls für den Basissport. Die ausgewählten Ausgleich III- und IV-Rennen, jeweils mit einer Dotierung von mindestens 18.000 Euro bzw. 15.000 Euro, bieten ambitionierten Pferden zusätzliche Chancen und stärken insbesondere kleinere und mittlere Ställe. Die Rennen finden in diesem Jahr auf folgenden Rennbahnen statt: Krefeld, Leipzig, Mannheim, Mülheim, Magdeburg, Bad Harzburg, Halle und Dresden.

 

Das Fördermodell von Deutscher Galopp steht auch 2026 für Stabilität und Partnerschaft und wird getragen aus Verbandsmitteln und in enger Abstimmung mit Rennvereinen und Besitzervereinigung.
Der Premium-Gedanke ist damit fester Bestandteil der Rennplanung geworden: strukturiert, planbar und zukunftsorientiert.

 

Alles zu den Premium-Rennen und -Handicaps hier: https://www.deutscher-galopp.de/gr/premium-racedays/index.php

Untersuchung zur Karriereentwicklung von Vollblütern

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 5. März 2026

 

Deutscher Galopp hat die wissenschaftliche Untersuchung „Thoroughbred Geldings’ Career: Influence of Age at the Start of Training and Racing“ unterstützt, die jetzt im Fachjournal Animals veröffentlicht wurde. Die Studie analysiert retrospektiv die Daten von 600 in Deutschland geborenen, trainierten und mindestens einmal gestarteten Vollblütern und untersucht den Einfluss des Alters beim Trainings- und Rennbeginn auf die Länge und den Verlauf der Rennkarriere. Grundlage der Analyse waren Daten aus der Rennsportdatenbank „Uniturf“ des deutschen Galopprennsports.


Die wissenschaftliche Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse für eine sachliche Debatte über Training, Rennbeginn und Tierwohl: Die Untersuchung zeigt, dass ein früher Trainings- und Rennbeginn bei den analysierten Pferden keinen negativen Einfluss auf die Länge der Rennkarriere hatte. Besonders bei Wallachen erreichten früh gestartete Pferde sogar höhere Ratings, bei vergleichbarer Karrieredauer.

 

„Für uns ist diese Veröffentlichung ein starkes Signal“, erklärt Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V. „Wir wollen die wichtigen Fragen unseres Sports nicht emotional oder ideologisch, sondern auf Basis belastbarer Daten diskutieren. Genau deshalb war es uns wichtig, diese Untersuchung zu unterstützen und unabhängige wissenschaftliche Arbeit zu ermöglichen. Wer Verantwortung für den Galopprennsport trägt, muss Transparenz zulassen, Forschung fördern und bereit sein, aus Erkenntnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen.“

 

An der Veröffentlichung waren neben der federführenden Autorin auch Fachleute aus den Bereichen Tierhygiene, Tierwohl und landwirtschaftliche Nutztierhaltung beteiligt, und die Untersuchung wurde ohne externe Forschungsförderung durchgeführt. Studien wie diese leisten einen wichtigen Beitrag zu einer faktenbasierten Diskussion über Training, Rennbeginn und Tierwohl im Galopprennsport. Der Verband wird daher auch künftig offen für wissenschaftliche Begleitung bleiben und Projekte unterstützen, die zu mehr Wissen, mehr Transparenz und einer fairen Bewertung des Sports beitragen.

Hier geht es zum Artikel. https://www.deutscher-galopp.de/gr-wAssets/docs/animals-16-00576.pdf

25 Renntage in der Saison 2026 mit Pre-Race Vet Checks

Im Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 24. Februar wurden die Pre-Race Vet Check-Termine für die Saison 2026 veröffentlicht. An 24 Renntagen finden sie statt und werden von erfahrenen Tierärzten durchgeführt. Alle Starter haben sich rechtzeitig an diesen Renntagen vor dem jeweiligen Start beim  Pre-Race Vet Check einzufinden. Die Stationen sind während des gesamten Renntags besetzt, sodass eine rechtzeitige Untersuchung aller Teilnehmer gewährleistet ist.

 

Medizinische Vorbefunde oder Besonderheiten, die für die Untersuchungen wichtig sind, sowie allgemeine Rückfragen können vorab per E-Mail an den Sprecher der Rennleitung, Dr. Philipp Biermann (biermann@deutscher-galopp.de), übermittelt werden.

 

Alle Termine: 

8. März - Dortmund - Dr. Jan Carlos Merkt
5. April - Berlin-Hoppegarten - Dr. Michael Köhler
1. Mai -  München - Dr. Michael Zeitelhack
3. Mai - Köln - Dr. Jan Carlos Merkt
10. Mai - Berlin-Hoppegarten - Dr. Michael Köhler
31. Mai - Düsseldorf - Dr. Gerd Apel
19. Juni - Mannheim - Dr. Michael Zeitelhack
28. Juni - Hamburg - Dr. Michael Köhler

5. Juli - Hamburg - Dr. Michael Köhler
12. Juli - Mülheim - Dr. Jan Carlos Merkt
18. Juli - Bad Harzburg - Dr. Rüdiger Beier
19. Juli - Bad Harzburg - Dr. Rüdiger Beier
9. August - Berlin-Hoppegarten - Dr. Rüdiger Beier
15. August - Saarbrücken - Dr. Jan Carlos Merkt
16. August - Hannover - Dr. Rüdiger Beier
29. August - Baden-Baden - Dr. Jan Carlos Merkt
30. August - Baden-Baden - Dr. Rüdiger Beier
12. September - Magdeburg - Dr. Michael Köhler
20. September - Dortmund - Dr. Gerd Apel
27. September - Köln - Dr. Gerd Apel
4. Oktober -  Düsseldorf - Dr. Gerd Apel
25. Oktober - Hannover - Dr. Rüdiger Beier
7. November - München - Dr. Michael Zeitelhack
14. November - Krefeld - Dr. Jan Carlos Merkt
6. Dezember - Dresden - Dr. Rüdiger Beier

Reitanlage M+M von Michelle Carolin Barthel in Bebra

Michelle Carolin Barthel, seit 2023 nach bestandener Prüfung zur Besitzertrainerin Mitglied im Verein Deutscher Besitzertrainer, hat sich mit einer Reitanlage (M+M) in nordhessischen Bebra selbstständig gemacht. Dort bietet sie für Rennpferde folgendes an: 


- Einreiten und Grundausbilden als Vorbereitung auf den Rennstall
- nach der Karriere auf der Rennbahn je nach Talent zu Spring-, Dressur-, Freizeit- und/oder Vielseitigkeitspfer umtrainieren
- Unterstützung beim Verkauf dieser Pferde und die neuen Besitzer ausführlich über die Pferde beraten
- als Winterquartier mit dressurmäßiger Arbeit
- zum Auskurieren von Verletzungen mit Wiederaufbau
- Einspringen von Rennpferden für Hindernisrennen

 

Michelle Carolin Barthel: "Unsere Anlage bietet eine Reithalle, wo wir witterungsunabhängig reiten können, einen Außenreitplatz, welcher auch im Winter bereitbar ist, ein Roundpen zum Longieren, eine Führmaschine mit neuem Sand. Im Sommer stehen den Pferden Koppeln und im Winter Paddocks zum Ausgleich zur Verfügung."

 

Michelle Carolin Barthel hat mit sechs Jahren mit dem Reiten angefangen und mit zehn Jahren ihr erstes Pony selber eingeritten. Im Springreiten war sie bei Turnieren bis Klasse M aktiv und ist auch in Italien und Österreich an den Start gegangen. "Mit 23 Jahren habe ich meinen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre gemacht und bin danach im Rennstall als angestellte Arbeitsreiterin bei Markus Klug, Andreas Suborics, Marco Angermann, Pavel Vovcenko sowie Marco Klein in Mannheim aktiv gewesen. Zwischenzeitlich habe ich zudem bei Lehrgänge bei Peter Schiergen, Henk Grewe, Carmen Bocskai und Fabian Xaver Weißmeier geritten", so Michelle Carolin Barthel,

 

Weitere Informationen sind auf ihrer Internetseite https://www.reitanlagemm.de zu finden. Persönlich kann Michelle Carolin Barthel unter der Telefonnummer +491755704505 oder per E-Mail michelle_carolin@t-online.de kontaktiert werden.

Haftpflichtversicherung der Startpferde wird überprüft

Quelle: Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 2. September 2025

 

Aufbauend auf die Mail vom 15. April 2025, kontrolliert Deutscher Galopp ab sofort stichprobenartig das Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung der startenden Pferde. Die Trainer werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis der Besitzer auf Abruf zügig vorlegen zu können.

Formular für Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart

Die Renntechnik von Deutscher Galopp teilt mit:

 

Gemäß Änderung der RO-Nr. 421 sowie Nr. 25 der Besonderen Bestimmungen ist es jedem Trainer gestattet, die Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart eines jeden Pferdes nunmehr selbst abzunehmen und mithilfe eines Protokolls im Original im Pferdepass zu hinterlegen sowie in Kopie an Deutscher Galopp zu senden. Das Protokoll muss zum Start des Pferdes vorliegen.

 

Der Vordruck kann auf der Website von Deutscher Galopp unter „Formulare“ heruntergeladen werden oder ist auch hier zu finden. Sollten noch Rückfragen auftreten, ist Anne Horny (horny@deutscher-galopp) gern jederzeit erreichbar.

Auf der Homepage von Deutscher Galopp: Galoppsport-Transparent

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 29. Oktober 2024

 

Der Galopprennsport ist faszinierend und zieht jedes Jahr hunderttausende Fans auf die Rennbahnen in Deutschland. Trotzdem kursieren häufig Missverständnisse und unbegründete Vorurteile, die ein verzerrtes Bild des Sports zeichnen. Dabei steht das Wohl der Pferde – ob auf der Rennbahn, im Trainingsstall oder auf dem Gestüt – immer an erster Stelle. Mit der neuen, vom Dachverband des deutschen Galopprennsports ins Leben gerufenen Website  „Galoppsport-Transparent.de“ (Galopprennsport: Fakten statt Bedenken) gibt es jetzt eine Anlaufstelle, die sich gezielt mit Vorwürfen und Kritikpunkten auseinandersetzt. Die Plattform soll Diskussionen auf eine fundierte Basis stellen und setzt dabei auf wissenschaftliche Fakten und klar belegbare Zahlen.

 

Zu einigen der häufigsten Kritikpunkte im Galoppsport gibt die Website detaillierte Antworten: Welche Rolle spielt die Peitsche bei Pferderennen? Ist Galoppsport ein Privileg für wenige? Was passiert mit den Pferden nach ihrer Rennkarriere, und wie finden Vollblüter auch in anderen Reitsportarten Verwendung? Zusätzlich werden Themen wie Unfallrisiken, Haltungsbedingungen und weitere Fragestellungen beleuchtet.

 

„Mit Galoppsport-Transparent.de setzen wir ein klares Zeichen für Offenheit und Transparenz und schaffen eine fundierte Basis für sachliche Auseinandersetzungen. Als Dachverband engagieren wir uns seit jeher dafür, dass Pferderennen in Deutschland so sicher wie möglich für Pferde und Reiterinnen und Reiter ablaufen. Wir laden alle Interessierten ein, sich anhand wissenschaftlicher Fakten ein eigenes Bild des Galopprennsports zu machen“, so Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V, und ergänzt: „Ein besonderer Dank gilt Frau Dr. Monica Venner, unsere unabhängige Beauftragte für Tierschutzfragen. Durch ihre Expertise konnten die behandelten Themen auch aus veterinärmedizinischer Perspektive eingeordnet werden.“


Weitere Anliegen oder Anmerkungen, die bisher nicht thematisiert wurden, können über Galoppsport-Transparent.de per Video, Audio oder Text direkt an Deutscher Galopp gesendet werden. Ziel ist es, mit Vorurteilen gegenüber dem Galopprennsport aufzuräumen und den Sport verständlicher und transparenter zu machen.

Schutz und Förderung des Kulturguts Vollblut

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 23. Oktober 2023

 

Der Dachverband Deutscher Galopp e.V. hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die neugegründete Stiftung Deutscher Galopp soll mithilfe finanzieller Zuwendungen die wirtschaftliche Zukunft der Vollblutzucht und des Galopprennsports garantieren. Alle in die Stiftung eingebrachten Investitionen kommen in voller Höhe der Förderung und Weiterentwicklung des deutschen Galopprennsports zugute.

 

Die Stiftung Deutscher Galopp fokussiert sich auf fünf Förderschwerpunkte und Tätigkeitsfelder:

 

    Förderung des Kulturguts Vollblut und seiner wirtschaftlichen Grundlagen
    Erhalt und Förderung von Zucht- und Leistungsprüfungen
    Tierwohl sowie Sicherheit für Mensch und Pferd
    Veterinärmedizinische Forschung
    Nachwuchsförderung und Weiterbildung

 

Durch verschiedenen Stiftungs- und Spendenmodelle können alle finanziellen Unterstützungen, unabhängig vom Umfang der Spende, aktiv zur Verwirklichung der Stiftungsziele und somit in den deutschen Galopprennsport eingebracht werden. „Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der unser Engagement hinsichtlich Integrität, Tierwohl und nachhaltiger Werte unterstützt“, sagt Daniel Krüger, Geschäftsführer Deutscher Galopp. „Gleichzeitig bedanken wir uns für das uns erwiesene Vertrauen, die eingebrachten Vermögen sicher und gewinnbringend für den gemeinnützigen Zweck zu verwalten.“

 

Die deutsche Vollblutzucht genießt durch große Erfolge in den bedeutendsten Rennen der Welt – wie dem Prix de l‘ Arc de Triomphe in Frankreich, den King George VI and Queen Elizabeth Stakes in England, dem Melbourne Cup in Australien oder dem Breeders‘ Cup in den USA – international eine große Anerkennung. Ziel der Stiftung ist es, Erfolgsgeschichten wie die von Acatenango, Lando, Danedream, Torquator Tasso, Shirocco, Novellist oder Protectionist mit vereinten Kräften noch lange fortzuschreiben.

 

Weitere Informationen oder Rückfragen zur Stiftung Deutscher Galopp unter: Tel. 0221–749816, E-Mail: stiftung@deutscher-galopp.de 

Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich"

Aus gegebenen Anlass rät der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer seinen aktiven Mitgliedern, zu jedem Renntag das Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich" (hier herunterladen) mitzuführen. Alle Beanstandungen sollten mit diesem Formular unverzüglich der Rennleitung mitgeteilt werden.