Bis Sonntag Wahl zum „Galopper des Jahres 2025“
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 8. März 2026
Die Suche nach dem vierbeinigen Star des vergangenen Jahres beginnt: Ab heute können Galopp-Fans und Interessierte ab 18 Jahren bis zum 22. März 2026 ihren Favoriten für den Titel „Galopper des Jahres 2025“ wählen. Nominiert sind drei Pferde, die 2025 Großes geleistet haben: Derbysieger Hochkönig, Nachwuchs-Star Gostam und die vierfache Gruppesiegerin Santagada. Neben der Wahl ihres Favoriten haben Teilnehmende die Chance, exklusive Preise zu gewinnen.
Der Hauptpreis in diesem Jahr ist ein Reisegutschein im Wert von 1.000 Euro. Außerdem dürfen sich die Gewinner/innen auf ein exklusives VIP-Wochenende in Hannover, Tickets für tolle Renntage in München und Iffezheim, sowie eine hochwertige Armbanduhr freuen.
Kandidaten für den „Galopper des Jahres 2025“: Gostam, Hochkönig und Santagada
Der im Gestüt Fährhof gezogene Gostam kennt nur gute Leistungen: In seiner noch jungen Karriere lief der Saxon Warrior-Sohn drei Mal, und drei Mal hieß der Richterspruch „überlegen“. Seine Maidenschaft legte er Mitte des Jahres mit Bravour in München ab, bevor er im 152. Renate und Albrecht Woeste-Zukunfts-Rennen (Gruppe III, Dotierung 55.000 €) zum ersten Mal in einem Black Type-Rennen an den Start ging und auch hier souverän siegte. Als klarer Favorit ging es dann zum Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, Dotierung 155.000 €) nach Köln und es folgte ein weiterer Treffer für dem im Besitz von Dr. Stefan Oschmann (Darius Racing) und Michael Motschmann stehenden Gostam. Momentan zählt er als Top-Favorit für das IDEE 157. Deutsches Derby (Gruppe I, Dotierung 650.000 €) und besitzt außerdem eine Nennung für das französische Derby, den Prix du Jockey Club (Gruppe I, Dotierung 1,5 Mio Euro).
Hochkönig ist der amtierende Derby-Sieger und schrieb in Horn Geschichte. Zum Start seiner Dreijährigen-Kampagne platzierte sich der Polish Vulcano-Sohn aus der Zucht des Stalls MarcRuehl.com zwei Mal in Maidenrennen, bevor er beim dritten Jahresstart den ersten Sieg feiern konnte. Der nächste Start war auf Black Type-Ebene im Kölner Union-Rennen (Gruppe II, Dotierung 70.000 €), in dem Hochkönig als Mitfavorit zu einem starken zweiten Platz zu Zuckerhut kam. Im Sattel saß jedes Mal Nina Baltromei, die im Juni offiziell ihre Ausbildung zur Rennreiterin begann und Hochkönig auch im IDEE 156. Deutsches Derby (Gruppe I, Dotierung 650.000 €) in den Farben des Stalls Cloverleaf ritt. Als „Underdog“ gelang es dem Duo in einem packenden Finish den englischen Gast Convergent zu bezwingen und damit den ersten Sieg einer weiblichen Reiterin im deutschen Derby zu besiegeln.
Santagada startete bereits als Gruppesiegerin in ihre Dreijährigen-Kampagne und avancierte zu einer der besten Stuten des Jahrgangs. Den Anfang machte der Sieg im Karin Baronin von Ullmann - Schwarzgold-Rennen (Gruppe III für Stuten, Dotierung 55.000 €) gegen Stallgefährtin Nicoreni. Der nächste Treffer gelang der vom Gestüt Höny-Hof gezogenen Soldier Hollow-Tochter in der Japan Racing Association Trophy - Hamburger Stuten Meile (Gruppe III für Stuten, Dotierung 55.000 €). Bei ihren Starts im Preis der Diana (6. Platz) und im T. von Zastrow Stutenpreis (4. Platz) war Santagada vom Pech verfolgt und verfehlte durch unpassende Rennverläufe bessere Platzierungen. Das störte die Dreijährige aus dem Besitz des Gestüts Park Wiedingen aber nicht, denn sie meldete sich mit zwei Siegen in Folge zurück. Im WETTSTAR.de - 35. Preis der Deutschen Einheit (Gruppe III, Dotierung 55.000 €) trat sie erstmals gegen die Älteren an und gewann auch hier. Den Abschluss lieferte ihr vierter Gruppesieg des Jahres im Shadwell Stallions – Herbst-Stutenpreis (Gruppe III für Stuten, Dotierung 55.000 €).
69 Jahre Tradition: Wahl zum „Galopper des Jahres“
Die Wahl zum „Galopper des Jahres“ ist die älteste Publikumswahl im deutschen Sport und wird seit 1957 jährlich verliehen. Diese prestigeträchtige Auszeichnung ehrt den besten Galopper des Landes und hat über die Jahrzehnte zahlreiche berühmte Namen in ihre Liste aufgenommen, darunter Orofino, Acatenango, Danedream und viele weitere. In den letzten Jahren hat besonders Torquator Tasso Geschichte geschrieben: Der Ausnahmegalopper sicherte sich den begehrten Titel in den Jahren 2020, 2021 und 2022 gleich dreimal hintereinander.
Hier geht es zur Abstimmung für den „Galopper des Jahres 2025“: https://www.deutscher-galopp.de/gr/galopper-des-jahres/
WETTSTAR-Sonder-Aktionen für alle Online-Kunden
Quelle: Pressemitteilung von WETTSTAR vom 19. März 2026
Frühlingserwachen im deutschen Galopprennsport: Nur einen Tag nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn startet im deutschen Galopprennsport die sogenannte "Grüne Saison": Die Rennbahn Mülheim präsentiert am Sonntag, 22. März, den ersten Grasbahn-Renntag des Jahres. Ein Ausgleich II steht im Zentrum des Interesses.
WETTSTAR offeriert aus diesem Anlass zwei Sonder-Aktionen für alle Online-Kunden: Von Sonntag, 22., bis einschließlich Sonntag, 29. März, kommen Sie auf der Website WETTSTAR.de in den Genuss eines Einzahlungsbonus von 20 Prozent. Wer in dieser Zeit eine Einzahlung auf sein Wettkonto tätigt und danach den Code GRÜNESAISON26 im Kontobereich eingibt, erhält diesen Sonderbonus (maximaler Bonus pro Kunde: 50 Euro). Außerdem gibt es am Sonntag, 22. März, auf WETTSTAR-PFERDEWETTEN.de wieder das beliebte Online-Glücksrad. Zu gewinnen sind Boni bis zu 50 Euro! Mehr Infos und die Teilnahmebedingungen hier: https://www.wettstar-pferdewetten.de/news?bonusaction
WETTSTAR-Wettschule Mülheim: Am Sonntag, 22. März, ist die WETTSTAR-Wettschule DIE Anlaufstelle für alle Neulinge auf der Rennbahn in Mülheim. Hier bekommen Neueinsteiger interessante Informationen rund um das Thema Pferdewetten. WETTSTAR freut sich auf eine tolle Rennsaison 2026 und wünscht Hals & Bein!
Alles neu macht der… März!
Quelle: Pressemitteilung des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins vom 18. März 2026
Am 29. März heißt es zum ersten Mal in diesem Jahr auf der Galopprennbahn Düsseldorf „Boxen auf“. Neun Renntage werden 2026 in Düsseldorf stattfinden, unter anderem mit Deutschlands höchst-dotierten Listenrennen anlässlich des 40. Sparkassen-Familien-Cups. Neu dabei ist an allen Rennterminen Stolzenhoff Catering als Betreiber der Torquator Tasso-Lounge. Parallel zum Rennbetrieb finden auch in diesem Jahr weitere Sanierungsarbeiten auf der Galopprennbahn Düsseldorf statt. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Trainingszentrale und die Haupttribüne.
Ein besonderes Jubiläum feiert der Düsseldorfer Reiter- und Rennverein am 23. August 2026 gemeinsam mit der Stadtsparkasse Düsseldorf, den 40. Sparkassen-Familien-Cup! Aus diesem Grund haben beide Partner gemeinsam beschlossen, die Dotierung des Jubiläums-Rennens (Listenrennen, 1600 m) auf 40.000 € anzuheben. Damit ist der 40. Sparkassen-Familien-Cup 2026 das höchst-dotierte Listenrennen Deutschlands.
Bereits seit 1968 fanden einzelne Rennen unter dem Patronat der Stadtsparkasse Düsseldorf statt. 1978 gab es dann zum ersten Mal - als Experiment gedacht - einen kompletten Tag der Stadtsparkasse auf der Rennbahn. Und genau dieser Tag kam so gut an, dass er seit 1987 feste Tradition in beiden Kalendern ist. Der Sparkasse ging es schon damals darum, alle Düsseldorfer zu einem Familienfest einzuladen. Stefan Dahm, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Düsseldorf: „Wir wollen aber auch den Rennsport mit einem unterhaltsamen Familienprogramm verbinden, uns bei allen für ihre Treue bedanken und vermitteln, dass wir ein Teil dieser Region sind.“ Am 23. August bietet die Stadtsparkasse daher wieder ein buntes Programm insbesondere für Kinder aller Altersklassen.
Preis der Perlenkette wird an den ersten drei Renntagen entschieden
Zum dritten Mal wetteifern in dieser Saison weibliche Jockeys auf dem Grafenberg um die legendäre „Perlenkette“. Geändert wird 2026 die saisonale Verteilung der drei Rennen, die in die Wertung des „Wirnshofer-Preis der Perlenkette“ eingehen. Um den Spannungsbogen des Amazonen-Wettbewerbs kompakter zu halten, finden diese nun an den ersten drei Renntagen und damit jeweils im Abstand von nur 14 Tagen statt. Die Siegerin wird somit bereits am Henkel-Stutenpreis am 25. April gekürt und darf sich nicht nur über das erlangte Renommee freuen, sondern erhält zudem eine echte Perlenkette des Juwelier Wirnshofer. Das Familienunternehmen aus Düsseldorf feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen.
Renn- und Eventkalender 2026
So., 29. März 12.00 Uhr Fortuna-Renntag
So., 12. April 10.00 Uhr Düsseldorf International Raceday (Gr. 3)
Sa., 25. April 12.00 Uhr Henkel-Stutenpreis (LR)
So., 31. Mai 10.00 Uhr Königsallee-Renntag (Gr. 2, LR)
Sa., 20. Juni 14.30 Uhr Gottfried Schultz Mittsommer-Renntag (LR)
So., 2. August 12.00 Uhr Henkel-Renntag (Gr. 1, Gr. 3, Aukt.)
So., 23. August 10.00 Uhr Sparkassen-Familientag (LR)
So., 13. September 12.00 Uhr Gourmet-Renntag (Aukt.)
So, 4. Oktober 12.00 Uhr Renntag der Landeshauptstadt Düsseldorf (Gr. 3)
Tickets für alle Renntage sind im Online-Shop unter https://shop.duesseldorf-galopp.de/erhältlich, sowie an den Tageskassen. Die regulären Ticketpreise für Erwachsene beginnen bei 16 Euro, Jahreskarten bei 79 Euro, Kinder haben bis zum Alter von 12 Jahrenfreien Eintritt.
Neue Sponsoring-Partner
Mit dem international agierenden Unternehmen BRATA aus Neuss begrüßt die Galopprennbahn Düsseldorf einen Global Player als neuen Sponsoring-Partner. Bereits seit rund 70 Jahren ist BRATA Spezialist für die Herstellung von Paniermehlen und Panaden. Seit jeher kennzeichnen Qualität und Kompetenz die Ausrichtung des mittelständischen Familienunternehmens, das 2021 mit einem zukunftsorientierten Neubau in Nettetal Europas größtes Paniermehlwerk in Betrieb genommen hat.
Passend zu seinen Produkten wird sich BRATA auf der Galopprennbahn Düsseldorf am beliebten Gourmet-Renntag präsentieren und Namensgeber des „Großen Preis von BRATA“, einem mit 52.000 € dotierten BBAG Auktionsrennen. Düsseldorf Galopp-Präsident Dr. Alexander Bethke-Jaenicke: „Unser Dank gilt insbesondere BRATA-Geschäftsführer Michael Wiesner. BRATA steht genau wie Düsseldorf Galopp für Tradition mit Zukunftsaufrichtung. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit!“
Beim Fortuna-Renntag wird zudem Lebensmittel-Produzent YAYLA zum ersten Mal miteinem eigenen Renn-Titel präsent sein, ebenso wie Sollazzo & Wetzel aus Ratingen am Königsallee-Renntag. Nach einer Pause wieder aktiv wird Hapag Lloyd-Kreuzfahrten, die sich ebenfalls am Königsallee-Renntag mit attraktiven Mitmach-Aktionen und Gewinnspielen präsentieren werden.
Neues Angebot: All Inclusive in der Torquator Tasso-Lounge
Stolzenhoff Catering ist der neue gastronomische Betreiber der Torquator Tasso- Lounge. Der Caterer aus Lünen gehört mit seinen 800 Mitarbeitern zu einem der größten Unternehmen seiner Branche in ganz Nordrhein-Westfalen. Besonders stolz ist Geschäftsführer Helmut Stolzenhoff auf die hauseigene Feinkost-Produktion, die Meisterfleischerei sowie auf Konditorei und Patîsserie.
Das Ticket für die exklusive Lounge beinhaltet nun für 130 € nicht nur beste Plätze, Parken und Programmheft, sondern auch alle Drinks und ein umfassendes Speisen-Angebot mit Salatvariationen, kalten und warmen Speisen vom Buffet, Dessert und Kuchen aus der hauseigenen Backstube. Zu den Renntagen mit frühem Beginn wird Brunch serviert. Einen kompletten 6er-Tisch kann man für 750 € buchen. Am Preis der Diana gelten abweichende Preise. Stolzenhoff Catering kann zudem ab sofort als weiterer Catering-Partner an Renntagen für das Teehaus und für sonstige Firmen- oder Privat-Events in allen Räumlichkeiten der Düsseldorfer Rennbahn gebucht werden.
Sanierungen: Tribüne und Trainingszentrale
Bekannt ist die Rennbahn Düsseldorf zwar vor allem für die Denkmal-geschützten Art Deco-Gebäude. Größte Landmarke ist aber die Haupttribüne von 1989. Im Frühjahr wurden bereits die großen Beete gerodet und neu bepflanzt. Mit Unterstützung des Düsseldorfer Familien-Unternehmens Sonnen-Herzog wird nun auch die Haupttribüne selbst in neuem Glanz erstrahlen. Geplant ist zunächst eine Sanierung der Außenfassade, sowie später der Fußböden des ersten und zweiten Obergeschosses, wo unter anderem die WETTSTAR-Lounge für DRRV-Mitglieder, Pferdebesitzer und –Trainer und die Torquator Tasso-Lounge liegen.
Bereits abgeschlossen wurde die Neugestaltung des Stutenstalls in der Düsseldorfer Trainingszentrale. Hier wurden besonders geräumige und helle Pferdeboxen geschaffen mit optimalen Bedingungen für die vierbeinigen Athleten. Die Außenfassade dieses Stalltraktes, sowie der Gebäude „Wildparkstall“ und „Dellinghof“ wird aktuell vollständig saniert, nachdem seit 2019 bereits neue Dächer und Boxen-Fenster, sowie zuletzt Stalltüren eingebaut wurden. Im Laufe des Jahres folgt nach einigen Jahren Wartezeit für die Angestellten der letzte größere nicht sanierte Wohntrakt mit fünf Zimmern, Gemeinschaftsküche und Bädern, ebenfalls im Gebäude „Wildparkstall“. Genutzt werden diese Gebäude von Trainer Sascha Smrczek und seinem Team. Düsseldorfs erfolgreichster Galopper-Trainer feierte am 15. Februar 2026 sein 25-jähriges Trainer-Jubiläum.
Drei Besitzertrainer-Nennungen für 55. Oleander-Rennen
Quelle: GaloppOnline vom 17. März 2026
Für Deutschlands größtes Rennen für die Extrem-Steher, das Comer Group International 55. Oleander-Rennen, das am Sonntag, 10. Mai, in Hoppegarten ausgetragen wird, stand am Dienstag, 17. März, der Nennungsschluss an. Dabei wurden 25 Pferde für die mit 130.000 Euro dotierte Gruppe II-Prüfung über 3200 Meter eingeschrieben. Unter ihnen befinden sich mit dem von Henk Grewe für Eckhard Sauren trainierten Flatten the Curve und Pavel Vovcenkos Waldadler aus dem Besitz des Stalles Kalifornia, auch der Vorjahressieger und der Vorjahresdritte. Und auch der Vierte von 2025. Marcel Weiß‘ Ittlinger Lordano, wurde für die Steherprüfung eingeschrieben.
Weitere deutsche Pferde im Aufgebot sind die Gruppesieger Narrativo (Peter Schiergen) und Nastaria (Anna Schleusner-Fruhriep), sowie Done Deal (Andreas Suborics), Kämpfer (Sarah Steinberg), Koffi Vulcano (Martin Mayer), Lazzaro (Stefan Richter), Small Fires (Adel Massaad), Partnun (Waldemar Hickst), Ruby Lips (Eva Fabianova) und Techno Beat (Andreas Wöhler).
Aus dem Ausland gab es zwölf Nennungen. Mit drei genannten Pferden hat Joseph O’Brien die meisten Kandidaten für das Hoppegarten-Highlight. Der Ire nannte Sons And Lovers, Emit und Leinster. Aus Großbritannien wurden Alther Walden (George Scott), Beylerbeyi, Real Dream (beide Ian Williams), Furthur (Andrew Balding), Miss Alpilles (Ed Walker) und Tiffany (Sir Mark Prescott) eingeschrieben. Hinzu kommen die in Frankreich trainierten Enea (Jerome Reynier) und May It Be (Ludovic Gadbin), sowie aus Polen Marlena Stanislawskas Naughty Peter.
Neues Angebot: Fünferwette an den Premium-Renntagen
Quelle: GaloppOnline vom 15. März 2026
Zweier- und Dreierwette sind aus dem Wettangebot des deutschen Rennsports längst nicht mehr wegzudenken. Auch die Viererwette hat sich mittlerweile etabliert und gehört bei vielen Renntagen fest zum Programm. Nun soll eine weitere, ähnliche Wettart in das Angebot integriert werden: die Fünferwette.
Diese neue Wettform soll an den 15 Premium-Renntagen, die von Deutscher Galopp veröffentlicht wurden, ausgespielt werden. Geplant ist, dass die Fünferwette in Rennen mit mindestens 14 Startern angeboten wird. Zudem soll es für diese Wette eine garantierte Auszahlung von 25.000 Euro geben.
Hintergrund der Neueinführung ist die Finanzierung der Premiumrenntage. Mit der neuen Wettart möchte man zusätzliche Einnahmen generieren, um die Finanzierung dieser Veranstaltungen nachhaltig zu gestalten. Nähere Informationen zur Umsetzung sind bislang noch nicht bekannt, dürften jedoch in den kommenden Tagen und Wochen veröffentlicht werden.
Noch 86 Pferde für das IDEE 157. Deutsche Derby eingeschrieben
Quelle: GaloppOnline vom 16. März 2026
Für das IDEE 157. Deutsche Derby, das am 5. Juli in Hamburg-Horn ausgetragen wird, stand am Montag, 16. März, ein weiterer, der inzwischen dritte Streichungstermin, an. Dabei wurden vier Pferde aus dem Rennen genommen, sodass von den 90 Pferden, die nach dem zweiten Streichungstermin noch im „Blauen Band“ waren, nun noch 86 übrig sind.
Der von Maxim Pecheur für Ursula Rosendahl trainierte Atmos, Gestüt Karlshofs Schamal aus dem Stall von Waldemar Hickst, die Stute Nouvelle Fleur, die Jan-Erik Neuroth für den Stall Perlen trainiert, sowie Leo und Peter Hamanns Winterfavoriten-Vierten Somi, der auf keiner Trainingsliste zu finden ist, sind die vier Pferde, die nicht mehr im Aufgebot für das Gruppe I-Rennen über 2400 Meter, das mit 650.000 Euro dotiert ist, zu finden sind.
1.550 Euro kostete es, sein Pferd beim dritten Streichungstermin im Rennen zu lassen, insgesamt hat ein Besitzer, dessen Pferd noch im Rennen ist, bislang 4.100 Euro Nenngeld bezahlt.
Neuwahlen und Lose beim Verband Südwestdeutscher Rennvereine
Quelle: GaloppOnline vom 15. März 2026
Am Samstag, 14. März, fand in den Räumen des „The Finisher“ auf der Rennbahn in Iffezheim die ordentliche Mitgliederversammlung des Verbandes Südwestdeutscher Rennvereine (VSR) statt. Im Mittelpunkt standen Ehrungen sowie turnusmäßige Neuwahlen. Geehrt wurden unter anderem die Sieger des WETTSTAR-Amateur Championat Südwest, das 2025 erstmals in dieser Form ausgetragen wurde. Im WETTSTAR-Amateur-Championat Südwest setzte sich Nora Cronauer mit 45 Punkten gegen Kevin Braye (41 Punkte) und Claudia Fleissner (27 Punkte) durch.
Auch die Trainer wurden ausgezeichnet, wobei die drei Erstplatzierten persönlich anwesend waren. Christoph Masser setzte sich mit 51 Punkten an die Spitze vor Christian Peterschmitt (39 Punkte) und Gerald Geisler (30 Punkte). Auch 2026 wird das Südwest-Championat wieder ausgetragen. Im WETTSTAR-Amateur-Championat werden erneut Geldpreise in Höhe von 500, 200 und 100 Euro vergeben.
Außerdem wurden während der Mitgliederversammlung zwei Lose gezogen. Hintergrund ist, dass der Verband im laufenden Jahr je ein Trab- und ein Galopprennen finanziell unterstützen wird. Im vergangenen Jahr hatte man bewusst darauf verzichtet, eine Jubiläumsfeier zum 75-jährigen Bestehen des Verbandes auszurichten. Stattdessen soll das dafür vorgesehene Budget direkt den Rennvereinen zugutekommen. Bei den Trabern zog Losfee Otto Lins das Los des Rennclubs Saarbrücken, der sich damit über die Übernahme eines Rennens freuen darf. Bei den Galoppern fiel das Los auf den Badischen Rennverein Mannheim-Seckenheim, der ebenfalls ein vom Verband unterstütztes Rennen austragen wird.
Im Anschluss an die Ehrungen standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Nicht mehr zur Wahl stellte sich Gernot Schunk, der zuvor verabschiedet wurde. Schunk gehörte seit März 1995 dem Vorstand des Verbandes Südwestdeutscher Rennvereine an und trat nach 31 Jahren Vorstandsarbeit nicht erneut an. Für sein langjähriges Engagement wurde ihm ausdrücklich gedankt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Präsidentin bleibt Tanja Hauch, Vizepräsident ist weiterhin Jens Pfeiffer. Neues geschäftsführendes Vorstandsmitglied ist Birgit Nikolaus, nachdem Natascha Buchner nicht mehr kandidierte. Schatzmeister bleibt Fabienne Gratz. Als Beisitzer fungieren künftig Stephan Buchner, Peter Neisius, Timo Degel sowie Marco Klein. Peter Neisius übernimmt dabei den Bereich der Trabrennen, den zuvor Gernot Schunk betreut hatte.
Einmal in Chantilly und einmal in Mons erfolgreich
Zwei Siege erzielten in Deutschland lizenzierte Besitzertrainerinnen am Donnerstag, 12. März, im Ausland.uerst gab es einen Treffer im französischen Chantilly, dann folgte ein voller Erfolg im belgischen Mons.
In Chantilly kam Hella Sauer zu ihrem ersten Treffer 2026. Für die Besitzertrainerin aus Düsseldorf setzte sich der 3-jährige Charly in einem Verkaufsrennen über 1.600 Meter auf der PSF-Bahn überlegen durch. Im Sattel des Wallachs, der als Favorit 3,50:1 am Toto zahlte, saß Mickaël Barzalona. Wie GaloppOnline im Aufgalopp berichtet, wurde Charly für 41.111 Euro verkauft.
In Mons feierte Caroline Pietsch ebenfalls den ersten Sieg 2026. In einem Altersgewichtsrennen über 2.300 Meter passierte ihr 10-jähriger Dato mit knappen Vorsprung als Erster die Ziellinie. Geritten wurde der Wallach von Alexander Pietsch. Die Siegquote betrug 4,50:1.
Premium-Renntage 2026: Qualität mit Struktur
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 4. März 2026
Nach der erfolgreichen Einführung im Vorjahr gehen die Premium-Renntage 2026 in die nächste Phase. Das Konzept hat sich sportlich wie wirtschaftlich bewährt und wird nun konsequent fortgeführt und weiter geschärft. Ziel bleibt ein Rennkalender, der Spitze und Basis gleichermaßen stärkt.
15 Premium-Renntage mit klarem Profil
Auch 2026 stehen 15 besonders profilierte Renntage für hochwertigen Galopprennsport und verlässliche Rahmenbedingungen. Die Aufwertung der Handicap- und Maidenrennen mit einem Mindest-Rennpreis von 15.000 Euro sorgt weiterhin für sportliche Substanz, bessere Planbarkeit und attraktive Perspektiven für Besitzer und Trainer. Sieben Premium-Termine sind erneut die Gruppe I-Renntage und sie bilden so die sportlichen Leuchttürme der Saison. Zugleich sichern ausgewählte Traditionsstandorte die regionale Verankerung im Kalender.
Premium-Handicaps als starkes Fundament
Die Premium-Handicaps bleiben ein gezielter Impuls für den Basissport. Die ausgewählten Ausgleich III- und IV-Rennen, jeweils mit einer Dotierung von mindestens 18.000 Euro bzw. 15.000 Euro, bieten ambitionierten Pferden zusätzliche Chancen und stärken insbesondere kleinere und mittlere Ställe. Die Rennen finden in diesem Jahr auf folgenden Rennbahnen statt: Krefeld, Leipzig, Mannheim, Mülheim, Magdeburg, Bad Harzburg, Halle und Dresden.
Das Fördermodell von Deutscher Galopp steht auch 2026 für Stabilität und Partnerschaft und wird getragen aus Verbandsmitteln und in enger Abstimmung mit Rennvereinen und Besitzervereinigung.
Der Premium-Gedanke ist damit fester Bestandteil der Rennplanung geworden: strukturiert, planbar und zukunftsorientiert.
Alles zu den Premium-Rennen und -Handicaps hier: https://www.deutscher-galopp.de/gr/premium-racedays/index.php
Stallparade der Sport-Welt mit Christian Peterschmitt
Wie GaloppOnline am 19. Dezember veröffentlicht hat, haben sich 54 Trainerinnen und Trainer für die Stallparade 2026 der Sport-Welt qualifiziert. Mindestens fünf Siegen in Flach- und Hindernisrennen im In- und Ausland waren dafür notwendig. Besitzertrainerin Alicia Baum ergänzt die Liste, weil sich der Stall, an dem in diesem Jahr Carmen Bocskai trainiert hat, mit genug Siegen qualifiziert hat. Als Nachfolgerin an diesem Quartier ist Baum ebenso mit dabei wie Stefanie Koyuncu, die die Nachfolge ihres Vaters Mario Hofer angetreten hat. Also heißt es in Summe 55 Mal Stallparade.
In der Sport-Welt-Ausgabe Nummer 14 vom 10. März ist alles über den Stall von Christian Peterschmitt (hier1/hier2) zu finden, die 2025 auf 13 Siege kam. Weiter dabei sind noch Daniel Paulick (8), Adel Massaad (8) und Marc Timpelan (6). Zudem gibt es die Sonderveröffentlichung von Alica Baum.
Seitens der Besitzertrainer bereits veröfffentlicht wurden folgende Stallparaden: Sport-Welt-Ausgabe 2 vom 9. Januar mit Janina Boysen (hier1/hier2), die zehn Siege 2025 geschafft hat; Sport-Welt-Ausgabe 3 vom 16. Januar mit Caroline Pietsch (6 Siege - hier1/hier2) und Bernd Schrödl (5 Siege - hier), Sport-Welt-Ausgabe 7 vom 3. Februar mit Pavel Bradik (5 Siege - hier1/hier2), Sport-Welt-Ausgabe Nummer 10 vom 20. Februar mit Hella Sauer (7 Siege - hier1/hier2) und Sport-Welt-Ausgabe Nummer 12 vom 27. Februar mit Anna Schleusner-Fruhriep (12 Siege - hier1/hier2).
Drei Treffer zum Abschluss der Sandbahnsaison 2025/2026
Die Sandbahnsaison 2025/2026 ist Geschichte. Am Sonntag, 8. März, fand der letzte Renntag dafür in Dortmund statt. Sieben Prüfungen wurden gestartet. Die in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer kamen dabei zu drei Siegen.
Gleich im ersten Tagesrennen durfte Janine Beckmann über ihren ersten Jahreserfolg jubeln. Sie gewann in einem Ausgleich IV über 1.950 Meter mit Open Skies leicht. Janine Beckmann saß selbst im Sattel des 7-jährigen Wallachs. Die Siegquote betrug 11,30:1.
In der dritten Tagesprüfung war der zweite Besitzertrainer-Treffer perfekt. In einem Ausgleich IV über 1.800 Meter setzte sich Invincible Royale für Birgit Wagner sicher durch. Für Birgit Wagner war der erste Erfolg 2026. Geritten wurde der 5-jährige Wallach, der seinem Wettanhang 17,40:1 bescherte, von Andrea Ricupa.
Nur ein Rennen später hies die Siegerin erneut Janine Beckmann. Zu ihrem zweiten Tages- und auch Jahreserfolg als Besitzertrainerin und auch als Amateurrennreiterin passierte in einem Ausgleich IV über 2.500 Meter der 9-jährige Coriolan mit klarem Vorsprung die Ziellinie. Am Toto zahlte der Wallach 10,50:1.
Der nächste Renntag in Deutschland ist der Start der Grasbahnsaison am Sonntag, 22. März, in Mülheim. Danach stehen die Renntage am Samstag, 28. März, in Mannheim, am Sonntag, 29. März, in Düsseldorf, am Ostersonntag, 5. April, in Hoppegarten, am Ostermontag, 6. April, in Köln, am Samstag, 11. April, in Zweibrücken, am Sonntag, 12. April, in Düsseldorf, am Samstag, 18. April, in Mageburg, am Sonntag, 19. April, in München, am Samstag, 25, April, in Düsseldorf und am Sonntag, 26. April, in Krefeld.
Alle In- und Auslandssiege der in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer im März, Februar und Januar 2026 sowie im Dezember, November, Oktober, September, August, Juli, Juni, Mai, April, März, Februar und Januar 2025 hier. Alle Treffer in den Jahren 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.
Alle Ergebnisse sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden. Dort sind auch alle Renntermine, bei denen schon Ausschreibungen vorliegen, eingestellt.
Untersuchung zur Karriereentwicklung von Vollblütern
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 5. März 2026
Deutscher Galopp hat die wissenschaftliche Untersuchung „Thoroughbred Geldings’ Career: Influence of Age at the Start of Training and Racing“ unterstützt, die jetzt im Fachjournal Animals veröffentlicht wurde. Die Studie analysiert retrospektiv die Daten von 600 in Deutschland geborenen, trainierten und mindestens einmal gestarteten Vollblütern und untersucht den Einfluss des Alters beim Trainings- und Rennbeginn auf die Länge und den Verlauf der Rennkarriere. Grundlage der Analyse waren Daten aus der Rennsportdatenbank „Uniturf“ des deutschen Galopprennsports.
Die wissenschaftliche Analyse liefert wertvolle Erkenntnisse für eine sachliche Debatte über Training, Rennbeginn und Tierwohl: Die Untersuchung zeigt, dass ein früher Trainings- und Rennbeginn bei den analysierten Pferden keinen negativen Einfluss auf die Länge der Rennkarriere hatte. Besonders bei Wallachen erreichten früh gestartete Pferde sogar höhere Ratings, bei vergleichbarer Karrieredauer.
„Für uns ist diese Veröffentlichung ein starkes Signal“, erklärt Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V. „Wir wollen die wichtigen Fragen unseres Sports nicht emotional oder ideologisch, sondern auf Basis belastbarer Daten diskutieren. Genau deshalb war es uns wichtig, diese Untersuchung zu unterstützen und unabhängige wissenschaftliche Arbeit zu ermöglichen. Wer Verantwortung für den Galopprennsport trägt, muss Transparenz zulassen, Forschung fördern und bereit sein, aus Erkenntnissen die richtigen Schlüsse zu ziehen.“
An der Veröffentlichung waren neben der federführenden Autorin auch Fachleute aus den Bereichen Tierhygiene, Tierwohl und landwirtschaftliche Nutztierhaltung beteiligt, und die Untersuchung wurde ohne externe Forschungsförderung durchgeführt. Studien wie diese leisten einen wichtigen Beitrag zu einer faktenbasierten Diskussion über Training, Rennbeginn und Tierwohl im Galopprennsport. Der Verband wird daher auch künftig offen für wissenschaftliche Begleitung bleiben und Projekte unterstützen, die zu mehr Wissen, mehr Transparenz und einer fairen Bewertung des Sports beitragen.
Hier geht es zum Artikel. https://www.deutscher-galopp.de/gr-wAssets/docs/animals-16-00576.pdf
24 Renntage in der Saison 2026 mit Pre-Race Vet Checks
Im Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 24. Februar wurden die Pre-Race Vet Check-Termine für die Saison 2026 veröffentlicht. An 24 Renntagen finden sie statt und werden von erfahrenen Tierärzten durchgeführt. Alle Starter haben sich rechtzeitig an diesen Renntagen vor dem jeweiligen Start beim Pre-Race Vet Check einzufinden. Die Stationen sind während des gesamten Renntags besetzt, sodass eine rechtzeitige Untersuchung aller Teilnehmer gewährleistet ist.
Medizinische Vorbefunde oder Besonderheiten, die für die Untersuchungen wichtig sind, sowie allgemeine Rückfragen können vorab per E-Mail an den Sprecher der Rennleitung, Dr. Philipp Biermann (biermann@deutscher-galopp.de), übermittelt werden.
Alle Termine:
8. März - Dortmund - Dr. Jan Carlos Merkt
5. April - Berlin-Hoppegarten - Dr. Michael Köhler
1. Mai - München - Dr. Michael Zeitelhack
3. Mai - Köln - Dr. Jan Carlos Merkt
10. Mai - Berlin-Hoppegarten - Dr. Michael Köhler
31. Mai - Düsseldorf - Dr. Gerd Apel
19. Juni - Mannheim - Dr. Michael Zeitelhack
28.Juni - Hamburg - Dr. Michael Köhler
12. Juli - Mülheim - Dr. Jan Carlos Merkt
18. Juli - Bad Harzburg - Dr. Rüdiger Beier
19. Juli - Bad Harzburg - Dr. Rüdiger Beier
9. August - Berlin-Hoppegarten - Dr. Rüdiger Beier
15. August - Saarbrücken - Dr. Jan Carlos Merkt
16. August - Hannover - Dr. Rüdiger Beier
29. August - Baden-Baden - Dr. Jan Carlos Merkt
30. August - Baden-Baden - Dr. Rüdiger Beier
12. September - Magdeburg - Dr. Michael Köhler
20. September - Dortmund - Dr. Gerd Apel
27. September - Köln - Dr. Gerd Apel
4. Oktober - Düsseldorf - Dr. Gerd Apel
25. Oktober - Hannover - Dr. Rüdiger Beier
7. November - München - Dr. Michael Zeitelhack
14. November - Krefeld - Dr. Jan Carlos Merkt
6. Dezember - Dresden - Dr. Rüdiger Beier
Reitanlage M+M von Michelle Carolin Barthel in Bebra
Michelle Carolin Barthel, seit 2023 nach bestandener Prüfung zur Besitzertrainerin Mitglied im Verein Deutscher Besitzertrainer, hat sich mit einer Reitanlage (M+M) in nordhessischen Bebra selbstständig gemacht. Dort bietet sie für Rennpferde folgendes an:
- Einreiten und Grundausbilden als Vorbereitung auf den Rennstall
- nach der Karriere auf der Rennbahn je nach Talent zu Spring-, Dressur-, Freizeit- und/oder Vielseitigkeitspfer umtrainieren
- Unterstützung beim Verkauf dieser Pferde und die neuen Besitzer ausführlich über die Pferde beraten
- als Winterquartier mit dressurmäßiger Arbeit
- zum Auskurieren von Verletzungen mit Wiederaufbau
- Einspringen von Rennpferden für Hindernisrennen
Michelle Carolin Barthel: "Unsere Anlage bietet eine Reithalle, wo wir witterungsunabhängig reiten können, einen Außenreitplatz, welcher auch im Winter bereitbar ist, ein Roundpen zum Longieren, eine Führmaschine mit neuem Sand. Im Sommer stehen den Pferden Koppeln und im Winter Paddocks zum Ausgleich zur Verfügung."
Michelle Carolin Barthel hat mit sechs Jahren mit dem Reiten angefangen und mit zehn Jahren ihr erstes Pony selber eingeritten. Im Springreiten war sie bei Turnieren bis Klasse M aktiv und ist auch in Italien und Österreich an den Start gegangen. "Mit 23 Jahren habe ich meinen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre gemacht und bin danach im Rennstall als angestellte Arbeitsreiterin bei Markus Klug, Andreas Suborics, Marco Angermann, Pavel Vovcenko sowie Marco Klein in Mannheim aktiv gewesen. Zwischenzeitlich habe ich zudem bei Lehrgänge bei Peter Schiergen, Henk Grewe, Carmen Bocskai und Fabian Xaver Weißmeier geritten", so Michelle Carolin Barthel,
Weitere Informationen sind auf ihrer Internetseite https://www.reitanlagemm.de zu finden. Persönlich kann Michelle Carolin Barthel unter der Telefonnummer +491755704505 oder per E-Mail michelle_carolin@t-online.de kontaktiert werden.
Haftpflichtversicherung der Startpferde wird überprüft
Quelle: Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 2. September 2025
Aufbauend auf die Mail vom 15. April 2025, kontrolliert Deutscher Galopp ab sofort stichprobenartig das Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung der startenden Pferde. Die Trainer werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis der Besitzer auf Abruf zügig vorlegen zu können.
Formular für Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart
Die Renntechnik von Deutscher Galopp teilt mit:
Gemäß Änderung der RO-Nr. 421 sowie Nr. 25 der Besonderen Bestimmungen ist es jedem Trainer gestattet, die Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart eines jeden Pferdes nunmehr selbst abzunehmen und mithilfe eines Protokolls im Original im Pferdepass zu hinterlegen sowie in Kopie an Deutscher Galopp zu senden. Das Protokoll muss zum Start des Pferdes vorliegen.
Der Vordruck kann auf der Website von Deutscher Galopp unter „Formulare“ heruntergeladen werden oder ist auch hier zu finden. Sollten noch Rückfragen auftreten, ist Anne Horny (horny@deutscher-galopp) gern jederzeit erreichbar.
Auf der Homepage von Deutscher Galopp: Galoppsport-Transparent
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 29. Oktober 2024
Der Galopprennsport ist faszinierend und zieht jedes Jahr hunderttausende Fans auf die Rennbahnen in Deutschland. Trotzdem kursieren häufig Missverständnisse und unbegründete Vorurteile, die ein verzerrtes Bild des Sports zeichnen. Dabei steht das Wohl der Pferde – ob auf der Rennbahn, im Trainingsstall oder auf dem Gestüt – immer an erster Stelle. Mit der neuen, vom Dachverband des deutschen Galopprennsports ins Leben gerufenen Website „Galoppsport-Transparent.de“ (Galopprennsport: Fakten statt Bedenken) gibt es jetzt eine Anlaufstelle, die sich gezielt mit Vorwürfen und Kritikpunkten auseinandersetzt. Die Plattform soll Diskussionen auf eine fundierte Basis stellen und setzt dabei auf wissenschaftliche Fakten und klar belegbare Zahlen.
Zu einigen der häufigsten Kritikpunkte im Galoppsport gibt die Website detaillierte Antworten: Welche Rolle spielt die Peitsche bei Pferderennen? Ist Galoppsport ein Privileg für wenige? Was passiert mit den Pferden nach ihrer Rennkarriere, und wie finden Vollblüter auch in anderen Reitsportarten Verwendung? Zusätzlich werden Themen wie Unfallrisiken, Haltungsbedingungen und weitere Fragestellungen beleuchtet.
„Mit Galoppsport-Transparent.de setzen wir ein klares Zeichen für Offenheit und Transparenz und schaffen eine fundierte Basis für sachliche Auseinandersetzungen. Als Dachverband engagieren wir uns seit jeher dafür, dass Pferderennen in Deutschland so sicher wie möglich für Pferde und Reiterinnen und Reiter ablaufen. Wir laden alle Interessierten ein, sich anhand wissenschaftlicher Fakten ein eigenes Bild des Galopprennsports zu machen“, so Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V, und ergänzt: „Ein besonderer Dank gilt Frau Dr. Monica Venner, unsere unabhängige Beauftragte für Tierschutzfragen. Durch ihre Expertise konnten die behandelten Themen auch aus veterinärmedizinischer Perspektive eingeordnet werden.“
Weitere Anliegen oder Anmerkungen, die bisher nicht thematisiert wurden, können über Galoppsport-Transparent.de per Video, Audio oder Text direkt an Deutscher Galopp gesendet werden. Ziel ist es, mit Vorurteilen gegenüber dem Galopprennsport aufzuräumen und den Sport verständlicher und transparenter zu machen.
Schutz und Förderung des Kulturguts Vollblut
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 23. Oktober 2023
Der Dachverband Deutscher Galopp e.V. hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die neugegründete Stiftung Deutscher Galopp soll mithilfe finanzieller Zuwendungen die wirtschaftliche Zukunft der Vollblutzucht und des Galopprennsports garantieren. Alle in die Stiftung eingebrachten Investitionen kommen in voller Höhe der Förderung und Weiterentwicklung des deutschen Galopprennsports zugute.
Die Stiftung Deutscher Galopp fokussiert sich auf fünf Förderschwerpunkte und Tätigkeitsfelder:
Förderung des Kulturguts Vollblut und seiner wirtschaftlichen Grundlagen
Erhalt und Förderung von Zucht- und Leistungsprüfungen
Tierwohl sowie Sicherheit für Mensch und Pferd
Veterinärmedizinische Forschung
Nachwuchsförderung und Weiterbildung
Durch verschiedenen Stiftungs- und Spendenmodelle können alle finanziellen Unterstützungen, unabhängig vom Umfang der Spende, aktiv zur Verwirklichung der Stiftungsziele und somit in den deutschen Galopprennsport eingebracht werden. „Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der unser Engagement hinsichtlich Integrität, Tierwohl und nachhaltiger Werte unterstützt“, sagt Daniel Krüger, Geschäftsführer Deutscher Galopp. „Gleichzeitig bedanken wir uns für das uns erwiesene Vertrauen, die eingebrachten Vermögen sicher und gewinnbringend für den gemeinnützigen Zweck zu verwalten.“
Die deutsche Vollblutzucht genießt durch große Erfolge in den bedeutendsten Rennen der Welt – wie dem Prix de l‘ Arc de Triomphe in Frankreich, den King George VI and Queen Elizabeth Stakes in England, dem Melbourne Cup in Australien oder dem Breeders‘ Cup in den USA – international eine große Anerkennung. Ziel der Stiftung ist es, Erfolgsgeschichten wie die von Acatenango, Lando, Danedream, Torquator Tasso, Shirocco, Novellist oder Protectionist mit vereinten Kräften noch lange fortzuschreiben.
Weitere Informationen oder Rückfragen zur Stiftung Deutscher Galopp unter: Tel. 0221–749816, E-Mail: stiftung@deutscher-galopp.de
Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich"
Aus gegebenen Anlass rät der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer seinen aktiven Mitgliedern, zu jedem Renntag das Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich" (hier herunterladen) mitzuführen. Alle Beanstandungen sollten mit diesem Formular unverzüglich der Rennleitung mitgeteilt werden.