Mitgliederbereich
Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

In Düsseldorf einmal auf dem Siegertreppchen

Mit einem Treffer für die Besitzertrainer des Vereins endete das Wochenende mit den Renntagen am Samstag, 10. April, in Mülheim und am Sonntag, 11. April, in Düsseldorf. Der Sieg gelang auf dem Grafenberg in Düsseldorf. Aus Mülheim mussten die Besitzertrainer des Vereins ohne vollen Erfolg im Gepäck die Heimreise antreten.

 

Auf das Siegerpodest in Düsseldorf schaffte es am Sonntag Pascal Jonathan Werning. Für seinen ersten Jahrestreffer sorgte Star Gypsy. Den 7-jährigen Wallach ritt Maike Riehl zum leichten Erfolg in einem Ausgleich III über 1.400 Meter. Die Siegquote betrug 6,10:1.

 

Der nächste Renntag in Deutschland findet am Sonntag, 18. April, in Köln statt. Weiter geht es dann am Samstag, 24. April, in Krefeld sowie am Sonntag, 25. April, in Hannover. Es folgen die Veranstaltungen am Freitag, 30. April, in Mannheim, am Samstag, 1. Mai, in München und am Sonntag, 2. Mai, in Köln.

 

Alle Siege von Besitzertrainern des Vereins im April und März 2021 hier. Alle Treffer im Februar und Januar 2021 sowie in den Jahren 2020, 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.

 

Weitere Ergebnisse sowie die Renntage 2021 sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden.

Majestic Ace gewinnt Preis des Vereins Deutscher Besitzertrainer

Der Stall Pony & Friends siegte in Mülheim am 10. April im vom Verein Deutscher Besitzertrainer unterstützten siebten Rennen. Erfolgreich für die Besitzergemeinschaft war der 4-jährige Wallach Majestic Ace. Geritten wurde der leichte Sieger in einem Ausgleich IV über 1.500 Meter von Fabian Xaver Weißmeier. Im Training steht Majestic Ace bei Regine Weißmeier in Issum. Die Siegquote betrug 11:1.

 

Hinter Majestic Ace komplettierten in diesem Rennen Dangerous Mind (Andreas Bolte/Bauyrzhan Murzabayev), Nanino Chardonnay (Angelika Glodde/Leon Wolff) und der niederländische Gast Fusee D'or (Levi Hinke/Cecilia Müller) die Viererwette, die 14.425,2:1 zahlte.

Besitzertrainer-Cup 2021: Armin Weidler erster Spitzenreiter

In Mülheim an der Ruhr fand am Samstag, 10. April, der erste Wertungsrenntag des Besitzertrainer-Cups 2021 statt. Der Verein Deutscher Besitzertrainer freut sich, dass nach dem Ausfall im Vorjahr wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr dieser Wettbewerb wieder ausgetragen werden kann. Als erster Spitzenreiter kristallisierte sich nach den zehn Rennen des Rennclubs Mülheim an der Ruhr Armin Weidler mit zehn Punkten heraus.

 

Armin Weidler erzielte gleich in der ersten Prüfung durch den dritten Platz seines Schützlings Jazzy Socks (Bauyrzhan Murzabayev) sechs Zähler. Zwei Punkte kamen durch Rang fünf von New Abbey Angel (Maxim Pecheur) sowie je einer durch Never in Doubt und Best of Heaven (jeweils Eduardo Pedroza) dazu.

 

Fünf Punkte sicherte sich Adel Massaad im fünften Rennen mit seinen zwei Startern Daring Match (Alexander Pietsch) als Vierter und Haylah (Concetto Santangelo) als Schlusslicht. Jeweils auf vier Zähler bei je einem Start kamen durch die Ränge vier Janine Beckmann mit Pancho Villas (Maike Riehl) und Pascal Jonathan Werning dank Eternal Summer (Maike Riehl). 

 

Für Susanne Schwinn reichte es durch Spot Lite (Rang fünf/zwei Punkte) und Patronus zu drei Zählern. Beide Pferde wurden von Nicol Polli geritten. Jochen Göritz wurden durch den fünften Platz von Feroe D'Illiat (Robin Haedens) zwei Zähler gutgeschrieben. Je einen Punkt haben nach dem 1. Wertungsrenntag Renate Fries-Jung (South Coast/Sibylle Vogt), Heiko Kienemann (Achzarit/Lilli-Marie Engels), Gerhard Prodöhl (Rainmaker/Concetto Santangelo) und Valentina Stefutti (Thayarni/Robin Haedens) durch ihre Schützlinge eingagloppiert.


Pro Rennen sind je Platzierung von Pferden von Besitzertrainern folgende Punkte zu erzielen:


1. Platz – 10 Punkte; 2. Platz – 8 Punkte; 3. Platz – 6 Punkte; 4. Platz – 4 Punkte; 5. Platz – 2 Punkte; jeder weitere folgende Platz – 1 Punkt


Die gesammelten Punkte an allen Wertungsrenntagen entscheiden über Sieger und Platzierte im Besitzertrainer-Cup. Die Prämien auf den ersten vier Plätzen betragen 1.000,00 €, 500,00 €, 300,00 € und 200,00 €. Zudem werden die Ränge fünf bis zehn mit je 100,00 € bedacht.


Die nächsten Stationen des Besitzertrainer-Cups 2021 sind am 7. Mai in Dresden, 5. Juni in Leipzig, 11. Juli in Blieskastel, 29. August in Cuxhaven, 19. September in Billigheim und 16. Oktober in Verden. In Verden an der Aller werden dann die Siegerin oder der Sieger sowie die Platzierten des Besitzertrainer-Cups 2021 geehrt.


Mit dem Besitzertrainer-Cup will der Verein Deutscher Besitzertrainer zusätzliche Startanreize für seine Mitglieder geben. Gleichzeitig werden dadurch auch die jeweiligen Rennvereine unterstützt, da durch die „Extra-Gewinnmöglichkeiten“ eine höhere Anzahl von Pferden von Besitzertrainern zu erwarten ist.

Zavaro gewinnt die Kalkmann Frühjahrs-Meile in Düsseldorf

Quelle: Homepage des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins vom 11. April 2021

 

Zavaro heißt der Sieger in der Kalkmann Frühjahrs-Meile 2021. Das mit 33.000 Euro dotierte Gruppe 3-Rennen über 1.600 m wurde am Sonntag, 11. April, auf der Düsseldorfer Galopprennbahn als erster großer Höhepunkt ausgetragen. Dabei lieferte der in Köln vom deutschen Championtrainer Henk Grewe vorbereitete Zavaro (4,9:1) unter seinem Jockey René Piechulek eine sehenswerte Vorstellung. Lokalmatador Wonnemond wurde Fünfter. Auch beim zweiten Saisonrenntag veranstaltete der Düsseldorfer Reiter- und Rennverein ohne Besucher. Elf Leistungsprüfungen fanden auf der Galopprennbahn Grafenberg statt.

 

Mit Schwesterherz (Andrasch Starke) auf Rang zwei gab es dabei sogar einen Doppelerfolg für Trainer Henk Grewe. Der französische 2,1:1-Favorit Padron (Clement Lecoeuvre) fand keinen Gefallen an der Kursführung und landete nur auf Rang drei. Trainer Henk Grewe: „Für unser Team ist der Doppelerfolg die Bestätigung für die tolle Vorbereitung der Pferde. Zavaro ist ein Klassepferd, für ihn war das heute die Krönung. Er hat im Rennen mehr gezeigt als in der Arbeit. Es war sein dritter Sieg. Wir machen jetzt mit ihm in der Badener Meile in Düsseldorf Ende Mai weiter. Schwesterherz war die Wahl des Stalljockeys, weil sie in der Arbeit einen stärkeren Eindruck hinterlassen hatte. Auch sie hat nichts verkehrt gemacht. Ich bin sehr happy.“ Jockey René Piechulek: „Ich hatte schon im Schlußbogen ein gutes Gefühl, habe nicht auf die Gegner geachtet. Zavaro hat sich auf dem Geläuf sehr wohl gefühlt. Er hat das mit Bravour gelöst.“

 

Agentina deutet Klasse an

 

Zwei Wochen nach ihrem Debüt, als sie nach Startverlust am Grafenberg nur auf Rang drei einlief, zeigte sich die vom Kölner Championtrainer Henk Grewe vorbereitete Agentina (1,7:1) bei der Auftaktprüfung in Siegerlaune. Unter dem neunmaligen deutschen Meister Andrasch Starke im Sattel gewann Agentina wie ein Pferd mit Zukunft. Sehr schnell wurde auch noch Sconset auf Rang zwei, die bis auf einen Kopf an die Siegerin heranlief. Dritte wurde Gestüt Röttgens Alaskasonne, die man wie die Siegerin voraussichtlich in den Klassischen German 1.000 Guineas am 30. Mai in Düsseldorf wieder sehen wird.

 

Albrecht Woestes Elegie auf Diana-Kurs

 

Ebenso wie Agentina könnte auch Stall Grafenbergs Elegie (3,2:1) um Rennvereins-Vize Albrecht Woeste ein Pferd für die Klassiker sein. Es machte schon mächtig Eindruck, wie die Dreijährige aus dem Quartier von Trainer Waldemar Hickst (Köln) unter Jockey Alexander Pietsch auf der 2.100 Meter-Strecke Start-Ziel dominierte. Dabei verwies Elegie die Ittlingerin India überlegen mit 5 ½ Längen auf Rang zwei. Dritter wurde Ankunft für das Gestüt Röttgen.

 

Gesteigert präsentierte sich Stall Fortuna 95´s Galopperhoffnung Woerthersee. Unter der Schweizer Amazone Sibylle Vogt zeigte der von Sascha Smrczek am Grafenberg trainierte Vierjährige einen tollen Schlussakkord im mittleren Handicap und lief dabei noch dicht an den Sieger American Prince (Bauryzhan Murzabayev) heran. Dabei verriet Woerthersee nach seinem Saisondebüt vor vierzehn Tagen große Steigerung.

 

Im erstmals ausgetragenen Verkaufsrennen über 2.200 m gab es einen ungefährdeten Erfolg der Kölner Stute Sevillana unter Jockey Jozef Bojko. Sevillana blieb anschließend im Besitz ihres Stalles Melfi bei Trainer Andreas Suborics.

 

43.301,8:1: Sensationsquote in der Viererwette

 

Auf schwerem Geläuf fühlte sich der Magdeburger Gast Archie´s Sister (12,6:1) besonders wohl. In einem knappen Finale folgte Amaana vor Lokalmatadorin Lotteria und Conistone. Wer diesen Einlauf in der Viererwette getroffen hatte, durfte sich über die rekordverdächtige Quote von 43.301,8:1 freuen.

 

Andreas Höngesberg, Geschäftsführerin des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins, resümiert: „Die Bedingungen waren heute alles andere als leicht für Reiter und Pferde im Düsseldorfer Dauerregen. Wir sind deshalb froh, dass die Veranstaltung so reibungslos abgelaufen ist.“ Der Renntag fand erneut nach den Abstands- und Hygienevorschriften des Verbandes Deutscher Galopp statt. In elf Rennen flossen 212.573 Euro durch die Wettkassen.

 

Die nächste Veranstaltung auf der Galopprennbahn Grafenberg findet am Samstag, 8. Mai, statt. Im sportlichen Mittelpunkt steht dann mit dem Henkel Stutenpreis eine Listenprüfung über 1.600 Meter, dotiert mit 15.000 Euro.

Doppelsiege für Wöhler und Hickst in Mülheim

Quelle: Homepage Rennclub Mülheim an der Ruhr vom 10. April

 

Der Raffelberger Galopptrainer Jean-Pierre Carvalho hat mit dem dreijährigen Hengst Sun of Gold ein weiteres Mülheimer Top-Pferd auf dem Weg ins 152. Deutsche Derby siegreich vorgestellt. Zweiter Start, zweiter Sieg! Bei der Samstagsveranstaltung, 10. April, auf der Galopprennbahn Raffelberg gewann der für das Gestüt Höny Hof (Oberaula) angetretene Sun of Gold (27:10) unter seinem französischen Jockey Lukas Delozier ungefährdet ein über 2.000 Meter führendes Dreijährigen-Rennen. Auf den Plätzen gefielen aber auch Manganelli (Eduardo Pedroza) vor Eaststorm (Martin Seidl), die man ebenfalls in besseren Prüfungen demnächst wiedersehen dürfte. Bei seiner Saisonpremiere veranstaltete der Rennclub Mülheim an der Ruhr e. V. unter Ausschluss der Öffentlichkeit, geschuldet der Corona-Pandemie. Allerdings waren Aktive und Besitzer (Maskenpflicht) der startenden Pferde zugelassen. Zehn Leistungsprüfungen fanden am Raffelberg statt.

 

Den Auftakt des regenreichen Renntages machten die Dreijährigen. Unter dem neunmaligen deutschen Championjockey Andrasch Starke landete dabei Gestüt Winterhauchs Night Ocean unter der Ägide des Kölner Trainers Henk Grewe einen sicheren Sieg auf der 1.400 Meter-Strecke. Der als 22:10 gestartete Favorit musste mit 61 Kilogramm sogar Höchstgewicht tragen. Für das Busch-Memorial am 24. April in Krefeld respektive weitere höherwertige Prüfungen bleibt Night Ocean nach diesem Eindruck vorzumerken.

 

Mansour wie vom anderen Stern

 

Eine Galavorstellung bot der von Toni Potters in Bremen-Mahndorf trainierte Mansour (27:10) im sportlichen Hauptereignis des Tages. Unter dem Italiener Michael Cadeddu verabschiedete sich der Vierjährige aus dem Schweizer Besitz von Angelika Muntwyler im wettstar.de-Rennen (Ausgleich 2, 9.000 Euro, 2.000 m) von seinen Gegnern und landete einen imponierenden Start-Ziel-Erfolg. Lokalmatador Oriental Dream (Trainer Marcel Weiß / Jockey Bauryzhan Murzabayev) zeigte als Zweiter ebenfalls ein gutes Jahresdebüt. Siegtrainer Toni Potters: „Ich weiß noch nicht, wo die Reise mit Mansour hingeht. Aber wir standen heute noch nicht bei 100 Prozent. Ich denke, dass wir mit ihm in Frankreich weitermachen werden.“

 

Auch Mülheimer Wallach Employer in Siegerlaune

 

Über einen weiteren einheimischen Siegtreffer durfte sich auch der Mülheimer Besitzer André Panz freuen. Sein sechsjähriger Wallach Employer (36:10) holte sich den Preis des Mülheimer Sportmagazins über 2000 m vor dem Bremer Gast Kadrun und dem Mülheimer Veteranen Molly le Clou. Cecilia Müller ritt Employer mit Ausreißtaktik zum zweiten Sieg in Serie.

 

Im schnellen 1300 Meter-Sprint hatte der Magdeburger Trainer Frank Fuhrmann ein Dreifach-Aufgebot ins Rennen geschickt. Mit Jungle Spirit holte sich Amazone Sibylle Vogt als 86:10-Chance den racebets.com-Preis. Dabei servierte die Schweizer Amazone ihrem Pferd ein Traumrennen. Für Jungle Spirit war es der erste Sieg auf Gras.

 

Azubi Leon Wolff führt die Jockeyrangliste an

 

Mit Stall Goldener Sterns Stute Kiki Dee und Gestüt Höny-Hofs Mademoiselle Ma (Trainer Waldemar Hickst, Köln) gelangen dem Kölner Auszubildenden Leon Wolff Saisontreffer Nr. 10 und 11. Der Lohn für den aktuell führenden der deutschen Jockeyrangliste: die goldene Armbinde.

 

Der Einlauf Majestic Ace – Dangerous Mind – Nanino Chardonnay – Fusee dOr zahlte in der Viererwette lukrative 144.252:10. Sieger Majectic Ace (110:10) wird von Regine Weißmeier im niederrheinischen Sonsbeck trainiert, ihr Sohn Fabian Xaver Weißmeier sorgte für den Familienjubel.

 

Mit jeweils zwei Siegen waren die Trainer Andreas Wöhler und Waldemar Hickst sowie bei den Jockeys Eduardo Pedroza und Leon Wolff die erfolgreichsten Aktiven des Tages. Mit dem Ittlinger Zerostress und Team Valors Loveisthehigherlaw gab es zudem wahre Glanzvorstellungen für das Erfolgsteam Wöhler / Pedroza. Waldemar Hickst / Leon Wolff schafften mit Kiki Dee und Mademoiselle Ma das Siegdoppel.

 

Fazit und Ausblick:

 

Rennclub Mülheim-Geschäftsführer Günther Gudert freut sich über den Aufschwung der Mülheimer Galopprennbahn. „Mit mehr als 200 Vollblütern sind wir mittlerweile die zweitgrößte Trainingszentrale in Deutschland. Die zweite Grasbahn im Innenraum könnte demnächst neben den Trainings-Galopps auch wieder für Rennzwecke reaktiviert werden. In diese Richtung zielen jedenfalls unsere Planungen.“ Die nächste Galoppveranstaltung am Mülheimer Raffelberg findet am Samstag,15. Mai, statt.

RaceBets erweitert die Zusammenarbeit mit dem deutschen Rennsport

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 9. April 2021


Deutscher Galopp und die deutschen Rennvereine bauen ihre Zusammenarbeit mit dem Online-Buchmacher RaceBets weiter aus. Deutscher Galopp, vertreten durch die Vorstandsmitglieder Gerhard Schöningh und Andreas Tiedtke sowie Alex Haig, Geschäftsführer von RaceBets, freuen sich über die Bekanntmachung. Mit dieser für die Rennsaison 2021 geltenden Kooperation werden bei Renntagen, an denen weniger als 3.000 Zuschauer auf der Rennbahn zugelassen sind, alle bei RaceBets platzierten Wetten (mit Ausnahme der Festkurse) direkt in den Toto vermittelt.

 

Rennvereine haben derzeit stark mit den Konsequenzen zu kämpfen, dass keine Zuschauer auf den Rennbahnen zugelassen sind. Es werden keine Eintrittsgelder erzielt, Wetten auf der Bahn sind nicht  möglich, es gibt keine Catering-Einnahmen und teils fallen auch die  Sponsoren weg. Durch diese zusätzliche Vermittlung in den Totalisator wird das Preisgeldniveau dank RaceBets aufrechterhalten. Dies ist gerade für Besitzer, Trainer, Züchter und alle, die in diesen schwierigen Zeiten in der Rennsportbranche in Deutschland tätig sind, sehr wichtig.

 

Darüber hinaus hat RaceBets zugestimmt, die eigene Provision auf Toto-Wetten zu reduzieren, um den deutschen Rennsport weiter zu stärken. Außerdem verzichtet RaceBets auf die Provision für alle Wetten, die im Rahmen der Aktion „Wetten, Dass?!? 20.21” getätigt werden. Bei dieser Initiative platzieren über 130 Teilnehmer jeden Sonntag 300 € in beliebige Wettarten auf deutsche Galopprennen. Es gibt 10.000 € an Preisgeldern, attraktive wöchentliche Preise, sowie einen 100 € Bonus von RaceBets für jeden Tagessieger.

 

Als Gegenleistung für diese Zugeständnisse von RaceBets erhält der Online-Buchmacher von den Rennvereinen verschiedene Marketingleistungen, einschließlich der Namensrechte für Rennen während der Saison. Gleichzeitig erweitert RaceBets seine Zusammenarbeit mit Deutscher Galopp als offizieller Partner durch eine Ausweitung der bestehenden Streaming- und Datenrechte, als offizieller Partner von „Galopper des Jahres“ bis 2022 und einer verstärkten Präsenz von RaceBets auf der Website von Deutscher Galopp und den sozialen Plattformen.

 

Alex Haig, Geschäftsführer von RaceBets: "Wir waren immer eng mit dem deutschen Rennsport verbunden und möchten die Branche in diesen schwierigen Zeiten so gut wie möglich unterstützen. Durch die vollständige Vermittlung aller Wetten in den Totalisator und die Reduzierung unserer Provision freuen wir uns, unsere Beziehung zu Deutscher Galopp weiter ausbauen zu können und dazu beizutragen, dass das Preisgeldniveau für 2021 beibehalten werden kann.“

 

Gerhard Schöningh, Vizepräsident von Deutscher Galopp und Vorsitzender der BGG: "Wir freuen uns über die Ausweitung der Zusammenarbeit. Dies hilft den Rennvereinen, das geplante Preisgeld und ein attraktives Wettangebot in sehr herausfordernden Zeiten zu finanzieren."

Iffezheimer Sandbahn wird am 13. April eingeweiht

Quelle: GaloppOnline vom 9. April 2021

 

Baden Galopp, seit 1. April 2021 Betreiber der Galopprennbahn Baden-Baden / Iffezheim, weiht die neue Trainingsbahn ein. Nach drei Monaten Bauzeit ist die von Lars Jensen, Hans-Jörg Simon und Paul Vielsäcker finanzierte 1800 Meter lange Sandbahn auf dem Rennbahngelände fertig. Unter dem Motto „Einweihung durch berufene Hufe“ soll das am Dienstag, 13. April, erfolgen.

 

„Nach der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Christian Schmid weihen vier VIH (Very Important Horses) die Bahn ein“, heißt es dazu.  Am Start sind:

- Lionne d'Azur mit Peter Werler, Bürgermeister a.D., für den Förderverein Baden Galopp i. Gr.
- Ange d'Azur mit Hans-Jörg Simon, Unternehmer, Rennstallbesitzer und Amateur-Rennreiter a. D.
- Dontellyourmother mit Klaus Eulenberger, Geschäftsführer der Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) e.V. als Mitgesellschafter von Baden Galopp
- Eric, Sieger des Ferdinand Leisten-Memorial Rennens 2013 (für Besitzer Peter Gaul, Mehrheitseigner bei Baden Galopp) mit Stephan Buchner, geschäftsführender Gesellschafter Baden Galopp für den Betreiber

 

Stephan Buchner sagt zur Idee dahinter: „Der Neustart der Galopprennbahn Baden-Baden / Iffezheim ist ein riesiges Projekt. Das können, wollen und müssen wir gemeinsam stemmen. Die Reiter und ihre Pferde stehen für alle Beteiligten.“ Peter Gaul ergänzt: „Das Team Gaul/Buchner tritt hier an mit dem besten Reiter und dem besten Pferd: Der bessere Reiter ist Stephan Buchner, das bessere Pferd habe ich!“

Champion-Deckhengst Adlerflug lebt nicht mehr

Quelle: GaloppOnline vom 5. April 2021

 

Großer Schock für die deutsche Vollblutzucht: der Champion-Deckhengst Adlerflug lebt nicht mehr. Das hat Lars-Wilhelm Baumgarten, der Manager des Syndikates des Hengstes, mitgeteilt. Um 17.50 Uhr ist der In the Wings Sohn in seiner Box im Gestüt Schlenderhan am Ostermontag plötzlich und unerwartet verstorben. Der 17-jährige Derbysieger hatte noch um 16.45 Uhr eine Stute gedeckt und fiel nach der Rückkehr in seiner Box durch starke Unruhe auf. Wenig später ist er eingegangen. Tierarzt Dr. Rainer Krapp war sofort vor Ort, konnte aber nur noch den Tod des Hengstes feststellen.

 

„Eine genaue Untersuchung wird in einer tierärztlichen Hochschule stattfinden”, so der völlig geschockte Schlenderhan Gestütsmanager Gebhard Apelt. Das Adlerflug-Syndikat aus den Gestüten Harzburg, Schlenderhan, Brümmerhof, Görlsdorf und Bona sowie von Gregor Vischer war der Besitzer des Champion-Deckhengstes, der in diesem Jahr für 16.000 Euro gedeckt hat. Der In-the-Wings-Sohn stellt in 2020 mit In Swoop (101 GAG) den besten dreijährigen Steher weltweit. Darüber hinaus ist er Vater von Deutschlands aktuell besten Pferden, Torquator Tasso (99 GAG) und Dicaprio (98,5 GAG).

 

Adlerflug lebte in Schlenderhan in der Box des Jahrhundert-Deckhengstes Monsun. Er war 2020 erstmals Champion der Vaterpferde in Deutschland und das mit einer sehr kleinen Anzahl an Nachkommen. „Es ist ein riesiger Verlust für die deutsche Vollblutzucht“, so Baumgarten am Abend. „Adlerflug war für alle Züchter ein großer Lichtblick, weil man mit ihm einen Steher mit Speed für internationale Toprennen züchten konnte. „Er wird im Gestüt Schlenderhan einen Grabstein neben Monsun bekommen. Er war ein großes Rennpferd, aber er war ein noch besserer Deckhengst, er wird immer in unserem Herzen bleiben“, so Baumgarten weiter.

 

Für die Gestüt Harzburg GmbH sei der Tod des Hengstes ganz besonders bitter: „Erst kein Gestüt, jetzt der Champion-Hengst tot. Harzburg trauert um den letzten Lichtschein seiner Traditionszuchtstätte - das Ende von fast 500 Jahren Pferdezucht.“

Mannheim hat ein Herz für die Aktiven

Quelle: Pressemitteilung des Badischen Rennvereins Mannheim-Seckenheim e.V. vom 6. April 2021

 

Am 30. April beginnt die Saison auf der Waldrennbahn. Gemeinsam mit dem Autohaus Gauch GmbH Mannheim haben sich die Verantwortlichen des Badischen Rennvereins Mannheim-Seckenheim e.V. etwas Besonderes für die Aktiven einfallen lassen. In der Saison 2021 wird es eine Jockeywertung über die geplanten vier Renntage geben, um den erfolgreichsten Reiter/die erfolgreichste Reiterin und damit den „Jockey des Jahres“ in Mannheim zu ermitteln. Hierzu wird eine Punktewertung eingeführt (Details folgen), der Punktbeste erhält am Ende der Saison einen Geldpreis von 750 Euro.

 

Außerdem wird es an jedem Renntag eine separate Wertung für den „Jockey des Tages“ geben. Hier wird er erstplatzierte Reiter 300 Euro erhalten, der Zweite 150 Euro und der Dritte 50 Euro. „Wir wollen damit die Reiterinnen und Reiter unterstützen, die jeden Tag und bei Wind und Wetter ihrem Beruf mit großer Leidenschaft nachgehen“, so André Gauch, Geschäftsführer des Autohauses Gauch.


Zusätzlich wird es am ersten Renntag auch Preise in Höhe von 100 Euro pro Rennen für die Pfleger der startenden Pferde geben. Dieser Betrag wird von der Firma Pferdetransporte Andreas Fallert gestiftet. Der Badische Rennverein bedankt sich herzlich bei den Unterstützern.

Nachträglichen Glückwunsch zur Hochzeit

Der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer möchte hiermit seiner aktiven Besitzertrainerin Caroline Fuchs, jetzt Caroline Pietsch, nachträglich zur Hochzeit mit Jockey Alexander Pietsch gratulieren.

 

Wir wünschen jederzeit "Hals und Bein!"

Informationen zur Ausbildung zum Beruf Pferdewirt

Quelle: Pressemitteilung Bundesvereinigung der Berufsreiter im Deutschen Reiter- und Fahrer- Verband e. V. vom 29. März 2021


Die Bundesvereinigung der Berufsreiter hat, um die Ausbildung zum Beruf Pferdewirt noch mehr in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, Filme zu den jeweiligen Fachrichtungen in Auftrag gegeben und diese auf YouTube veröffentlicht.

 

Allgemeiner Film zum Beruf "Pferdewirt": https://www.youtube.com/channel/UC9Yf0LhhT19VHTOf4OS-Zew

 

Film zur Fachrichtung "Rennreiten": https://www.youtube.com/watch?v=in_oqblIRSk

Seminartermine für die Besitzertrainerausbildung

Deutscher Galopp wird das Ausbildungs- und Fortbildungsprogramm künftig in einer eigenen Akademie bündeln und das Angebot dabei deutlich erweitern. Die Akademie hat das Ziel Seminare, Fortbildungen und Ausbildungen im deutschen Galopprennsport für alle Interessengruppen anzubieten und durchzuführen.

 

Dort werden auch die aktuellen Lehrgangsangebote für die Besitzertrainerausbildung aufgeführt sowie weitere Informationen zu den Lehrgängen und der Prüfung gegeben.

 

Hier der Link zur Akademie Deutscher Galopp: https://www.deutscher-galopp.de/gr/akademie/

 

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