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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

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Der Verein Deutscher Besitzertrainer ist bemüht, allen Mitgliedern und Gästen auf seiner Homepage aktuell die wichtigsten Informationen zum Thema Besitzertrainer aber auch zum Galoppsport allgemein zu liefern.

Im Archiv können auch viele wichtige Meldungen nachgelesen werden. Für unsere Mitglieder haben wir den Mitgliederbereich ausgebaut und Ihnen einen eigenen übersichtlicheren und erleichterten Zugang eingerichtet. Den Zugang zum Mitgliederbereich finden Sie in der rechten oberen Ecke auf dieser Seite.

 

Der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer e.V.

Derby-Meeting: Elf Rennen in zwei Etappen am Freitag

Quelle: Deutscher Galopp vom 7. Juli 2020

 

Die Vorfreude der Galopp-Fans auf das IDEE 151. Deutsche Derby am Sonntag, 12. Juli, ist schon jetzt riesengroß, aber auch das weitere Programm des Derby-Meetings in Hamburg hat es in sich. Am Freitag, 10. Juli, startet man in der Hansestadt in die drei Renntage ohne Zuschauer umfassende Saison 2020. Und der Auftakt kann sich mehr als sehen lassen.

Elf Leistungsprüfungen werden ab 11.45 Uhr ausgetragen (PMU zeigt in Frankreich die Rennen 1 bis 3 bis 12.45 Uhr, danach gibt es eine Pause bis 16.30 Uhr). Mit dem Großen Preis von LOTTO Hamburg (Gruppe III, 27.500 Euro, 1.200 m, 8. Rennen um 18.30 Uhr) steht das Kurzstrecken-Event des Meetings im Zentrum.

Championjockey Bauyrzhan Murzabayev dominiert derzeit das Geschehen in Deutschland, und auch in dieser Prüfung hat er berechtigte Chancen auf den Sieg. Denn er steuert den Ittlinger Zerostress, der zuletzt im Großen Preis der Landeshauptstadt Dresden sogar den Überflieger Namos am Rande einer Niederlage hatte. Ohne einen Schlenker kurz vor dem Ziel hätte der Schützling von Andreas Wöhler nach Ansicht der meisten Augenzeugen gewonnen. Vielleicht kann er das Versäumte in Hamburg nachholen.

K Club (Martin Seidl) wäre in der Silbernen Peitsche in Iffezheim beinahe ein Sieg gelungen, als die von Erika Mäder trainierte Stute die beste Leistung ihrer Karriere bot. Sie könnte die Hauptgegnerin für Zerostress im achtköpfigen Feld sein.

Zwei Viererwetten um je 10.000 Euro

Die Wetter kommen voll auf ihre Kosten: Jeweils 10.000 Euro werden in den Viererwetten des 6. Rennens um 17.30 Uhr (Ausgleich III, 1.400 m) und im 9. Rennen um 19 Uhr (Ausgleich III, 2.400 m) ausgeschüttet.

Das komplette Programm: https://www.deutscher-galopp.de/gr/renntage/30790038/?d=20200710

 

Auf der Homepage www.deutscher-galopp.de (hier gibt es auch eine Erinnerungsfunktion für zukünftige Übertragungen), auf dem YouTube-Kanal sowie der Facebook-Seite von Deutscher Galopp, und auf der Homepage von Wettstar (www.wettstar-pferdewetten.de) sind die Leistungsprüfungen live zu sehen.

Großer Hansa-Preis das Highlight am Tag vor dem Derby

Quelle: Deutscher Galopp vom 8. Juli 2020


Auch der Samstag, 11. Juli, auf der Derby-Bahn in Hamburg-Horn verspricht Rennsport vom Allerfeinsten (ohne Zuschauer vor Ort): 24 Stunden vor dem IDEE 151. Deutschen Derby präsentiert der Hamburger Renn-Club mit dem pferdewetten.de - Großer Hansa-Preis (Gruppe II, 35.000 Euro, 2.400 m, 8. Rennen um 14.30 Uhr) das Event für die Grand Prix-Pferde.

Illustre Namen stehen in der Siegerliste, vor einem Jahr setzte der Franzose French King hier seinen Erfolgszug fort. Drei Grupperennen sicherte er sich in Deutschland, darunter auch den Longines – Großer Preis von Berlin. Nun starten sieben Pferde, und die Favoritin kommt aus Köln: Donjah (Clement Lecoeuvre) ist eine Spitzenstute, die 2019 in Italien ein Gruppe II-Rennen an sich brachte. Auch beim späten Saisondebüt 2020 sollte sie ganz weit vorne sein. Windstoß (Maxim Pecheur) ist als Derby-Sieger 2017 hier bestens bekannt. Der vierte Rang im Großen Preis der Badischen Wirtschaft war eine sehr gute Referenz. Sein Trainer Markus Klug hat mit der Stute Satomi (Michael Cadeddu), einer aktuellen Listensiegerin aus Hannover, eine weitere Hoffnung am Start.

Der Ittlinger Nikkei (Marco Casamento) war auf Langstrecken mehrfach ganz vorne dabei und hat auch auf dieser Bahn schon einiges geboten. Itobo (Marco Casamento) gilt seit Jahren als eines der Top-Grand Prix-Pferde Deutschlands. Klar im Aufwind segelt die Stute Apadanah (Bauyrzhan Murzabayev), die in einem Dortmunder Listenrennen, dem St. Leger Trial, sensationell auch Nikkei hinter sich ließ. Bei ihr hängt vieles von der Startphase ab. Der Fährhofer Calico (Lukas Delozier) ist deutlich verbessert.

Insgesamt gibt es am Samstag 13 Leistungsprüfungen ab 11 Uhr in Hamburg (die ersten sechs Rennen gehören zum PMU-Programm in Frankreich), darunter auch ein 1.600 Meter-Ausgleich I (11. Rennen um 16 Uhr). Lacento (B. Murzabayev) und Call me Mister (J. Bojko) sind stark verbessert und auch hier sehr interessant.

Jeweils 10.000 Euro gibt es in der Viererwette des 6. Rennens um 13.30 Uhr (Ausgleich IV, 1.400 m) und im 10. Rennen um 15.30 Uhr (Ausgleich III, 1.200 m) zu verdienen.

Auf der Homepage www.deutscher-galopp.de (hier gibt es auch eine Erinnerungsfunktion für zukünftige Übertragungen), auf dem YouTube-Kanal sowie der Facebook-Seite von Deutscher Galopp, und auf der Homepage von Wettstar (www.wettstar-pferdewetten.de) sind die Leistungsprüfungen live zu sehen.

Hier das komplette Programm: www.deutscher-galopp.de/gr/renntage/30790060/

Wonderful Moon der heiße Favorit im Rennen des Jahres

Wonderful Moon (2. von rechts) ist der Favorit für das Derby am Sonntag in Hamburg. Foto: Marc Rühl

Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 7. Juli 2020

 

Einzigartig, hochspannend und von immenser Bedeutung: Das IDEE 151. Deutsche Derby (Gruppe I, 2.400 m) am Sonntag, 12. Juli, auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn ist DAS Mega-Ereignis im deutschen Galopprennsport. Nur einmal im Leben kann ein Rennpferd am sogenannten Blauen Band teilnehmen, im Alter von drei Jahren, sofern es schon im Jahr zuvor für dieses Event eine Nennung erhalten hat. Im Derby starten die Kandidaten, die sich in den wichtigsten Vorbereitungsrennen qualifiziert haben. 7.500 Euro kostet die Anmeldung fürs Derby.

Mit 650.000 Euro winken die höchsten Geldpreise der Saison. Allein 390.000 Euro bekommt der Sieger. Seit 1869 wird das Derby in Hamburg bereits ausgetragen, es hat zwei Weltkriege überdauert und fand nur fünfmal auf einer anderen Rennbahn statt (1919 in Berlin-Grünewald, 1943 und 1944 in Berlin-Hoppegarten, 1946 in München-Riem und 1947 in Köln). Gleichzeitig ist das Derby auch das Wettrennen des Jahres, denn hier wird so viel gewettet wie in keiner anderen Prüfung. Nervenkitzel ist angesagt, auch wenn in der Hansestadt wegen der Corona-Pandemie erstmals in der 151-jährigen Geschichte keine Zuschauer zugelassen sind.  Das Top-Event zum Abschluss des IDEE Derby-Meetings wird einmal mehr von dem Hamburger Kaffee-Unternehmer Albert Darboven gesponsert.

Wonderful Moon ist der Top-Favorit

Der Favorit für das IDEE 151. Deutsche Derby steht schon lange fest: Wonderful Moon. Mit dem siebenmaligen Derby-Siegreiter Andrasch Starke hat der dreijährige Hengst des Stalles Wasserfreunde den Jockey mit der besten Derby-Bilanz im Sattel. Er könnte Championtrainer Henk Grewe nach Platz zwei mit Django Freeman 2019, der nur Laccario vor sich dulden musste, den ersten Erfolg im Blauen Band bescheren. Wonderful Moon gewann schon drei Grupperennen, das Ratibor-Rennen in Krefeld sowie das Cologne Classic und das Sparkasse KölnBonn-Union-Rennen (jeweils in Köln). Aus dieser bedeutendsten Derby-Vorprüfung kamen mit Weltstar und Destino sowie Laccario und Django Freeman die jeweiligen Derby-Erstplatzierten der vergangenen beiden Jahre.

Kämpferqualitäten bewies Wonderful Moon zuletzt in der Union, doch hatte er auch in äußeren Spuren ein aufwändiges Rennen. „Ich hoffe, dass er in Hamburg noch einen höheren Gang einlegen kann“, sagte Andrasch Starke damals. Auf dem relativ knappen Abstand zu den Konkurrenten basieren die Hoffnungen der Gegner. Wie bei Grocer Jack (Marco Casamento), der in Köln als Zweiter wesentlich näher bei Wonderful Moon war als im Cologne Classic. Mit ihm wollen Trainer Waldemar Hickst und Besitzer Dr. Christoph Berglar ihr erstes Derby nach Köln holen.

Grewe mit vielen Chancen

Voller Vorfreude kann Henk Grewe dem Derby entgegenblicken, denn er hat neben Wonderful Moon noch drei weitere Asse im Ärmel. Zum einen Dicaprio (Clement Lecoeuvre), den von Adlerflug (Derbysieger 2007) stammenden Halbbruder des Vorjahreszweiten Django Freeman. Der Sieg im Münchener Derby Trial war beeindruckend, und Dicaprio ist bei zwei Starts noch ungeschlagen. Zum anderen Gestüt Auenquelles Adrian (Anthony Crastus), der nach Platz zwei im Derby-Trial in Baden-Baden das Trial in Düsseldorf für sich entschied. Eckhard Saurens Only the Brave (Rene Piechulek), Dritter in Iffezheim, gilt als chancenreicher Außenseiter.

Zwei Pferde für 65.000 Euro nachgenannt!

Für 65.000 Euro wurde am Montag Kellahen (Andre Best) nachgenannt, der vierfache Saisonsieger und imponierende Gewinner des Derby Trials in Hannover. Seine Trainerin Sarka Schütz betreut in Hoppegarten ein übersichtliches Lot und könnte hier den größten Triumph ihrer Laufbahn feiern. Auch Jockey Andre Best hat noch nie ein Derby gewonnen.

Auch UNIA RACINGS Soul Train (Bauyrzhan Murzabayev) fand per Nachnennung ins Derby-Feld. Sein Erfolg im Derby Trial in Baden-Baden gegen Adrian und Only the Brave war eine beeindruckende Angelegenheit. Trainer Andreas Wöhler könnte nach Laccario 2019 einen weiteren Derbysieger stellen. Jockey Bauyrzhan Murzabayev dominiert die Statistik. Allein elf Treffer gelangen ihm am vergangenen Wochenende.

Frohsim und In Swoop fordern die Deutschen heraus

Zwei Gäste aus dem Ausland fordern die deutschen Pferde heraus. Frohsim (Adrie de Vries), der in deutschem Besitz steht (Ecurie Normandie Pur Sang) und von Christophe Ferland in Frankreich trainiert wird, gefiel als Zweiter in einem Listenrennen in seiner Heimat Frankreich. In Swoop (Ronan Thomas) gehört dem Gestüt Schlenderhan, das so oft wie kein anderer Besitzer das Derby gewann (18 mal), und für den französischen Trainer Francis Henri Graffard Dritter im Prix Greffulhe war. Gerade im Derby ist vieles möglich, sind auch Außenseitersiege keinesfalls selten. 19 Pferde wollen ihre Chance auf einen Sieg für die Ewigkeit am Sonntag in Hamburg nutzen.

 

Auf der Homepage www.deutscher-galopp.de (hier gibt es auch eine Erinnerungsfunktion für zukünftige Übertragungen), auf dem YouTube-Kanal sowie der Facebook-Seite von Deutscher Galopp, und auf der Homepage von Wettstar (www.wettstar-pferdewetten.de) ist das Derby live zu sehen.

Der Tag der Superlative in Hamburg

Quelle: Deutscher Galopp vom 9. Juli 2020


Es wird ein Tag der Superlative: Auch das Rahmenprogramm am Derby-Sonntag. 12. Juli, in Hamburg könnte nicht besser sein, mit zwei weiteren Grupperennen und zwei Auktionsrennen. Zwölf Rennen umfasst die Karte, der erste Start erfolgt um 11.25 Uhr. Die Rennen 1 bis 4 und das Derby werden auch nach Frankreich übertragen.

Sport 1 berichtet von 15 bis 17 Uhr live aus Hamburg. Auf der Homepage www.deutscher-galopp.de (hier gibt es auch eine Erinnerungsfunktion für zukünftige Übertragungen), auf dem YouTube-Kanal sowie der Facebook-Seite von Deutscher Galopp, und auf der Homepage von Wettstar (www.wettstar-pferdewetten.de) sind die Leistungsprüfungen live zu sehen.

Die Stuten stehen im Zentrum der beiden Grupperennen. Im Sparkasse Holstein-Cup (Hamburger Stutenmeile, Gruppe III, 27.500 Euro, 1.600 m, 4. Rennen um 12.55 Uhr) hat der Spexarder Trainer Andreas Wöhler mit Go Rose (Bauyrzhan Murzabayev) und Sanora (Josef Bojko) gleich zwei Spitzen-Ladies am Start. Favoritin dürfte allerdings die German 1.000 Guineas-Gewinnerin Lancade (Adrie de Vries) werden, die der Mülheimer Betreuerin Yasmin Almenräder zum ersten klassischen Sieg verhalf. Mit der frischen Doppelsiegerin Half Light (Soufiane Saadi) ist auch ein Pferd aus dem Godolphin-Imperium von Scheich Mohammed am Start.

In der Mehl-Mülhens-Trophy (Hamburger Stutenpreis, Gruppe III, 27.500 Euro, 2.200 m, 6. Rennen um 14.05 Uhr) darf man vor allem auf die Vierte aus dem Diana Trial in Hoppegarten, Virginia Joy (Adrie de Vries), die dort unter Wert geschlagene Zamrud (A. Crastus) und die hinter Adrian in Düsseldorf zweitplatzierte Deia (Martin Seidl) gespannt sein. Hier wird für den Henkel – Preis der Diana geprobt.

Im Rudolf August Oetker-Gedächtnisrennen (BBAG Meiler-Auktionsrennen, 52.000 Euro, 1.600 m, 5. Rennen um 13.30 Uhr) und im Hapag-Lloyd-Rennen (BBAG Steher-Auktionsrennen, 52.000 Euro, 2.200 m, 8. Rennen um 15.25 Uhr) winkt viel Geld. Auch ein 1.600 Meter-Ausgleich I (10. Rennen um 16.52 Uhr) hat es in sich.

„Wetten, dass…?!? 2.0 Mega-Viererwette der Woche“

Das besondere Highlight für die Wetter ist die „Wetten, dass…?!? 2.0 Mega-Viererwette der Woche“. 25.000 Euro werden in der Viererwette des 7. Rennens um 14.40 Uhr (Ausgleich III, 1.600 m) ausgeschüttet. 10.000 Euro winken in der Viererwette des 11. Rennens um 17.25 Uhr (Ausgleich II, 2.000 m).

Hier das komplette Programm: www.deutscher-galopp.de/gr/renntage/30790062/