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Besitzertrainer e.V.

Olé! Erster Saisonerfolg für Caroline Fuchs beim doppelten Siegdebüt

Es darf gestrahlt werden: Erster Jahreserfolg für Caroline Fuchs durch den Treffer von Ole Colonia am 17. Februar in Dortmund. Strahlen kann auch Amateurrennreiterin Janine Boysen über ihren Premiere-Sieg. Foto: privat

Gleich im ersten Rennen am Sonntag, 17. Februar, auf Dortmunder Sand gab es den einzigen Tagestreffer für die Besitzertrainer des Vereins. Mit Ole Colonia feierte Caroline Fuchs ihren ersten Erfolg im Jahr 2019. Gleichzeitig war es der ersten Lebenssieg für die 4-jährige Stute, die in diesem Amateurrennen von Janina Boysen gesteuert wurde. Auch für die Reiterin war es der erste Treffer in ihrer noch jungen Laufbahn. Für den Siegwetter gab es mit 26:1 eine sehr lohnende Quote.

 

Die nächsten Renntage finden am Sonntag, 24. Februar, in Neuss und am Sonntag, 3. März, wieder in Dortmund statt. Die Wintersandbahn-Saison wird dann am Sonntag, 10. März, in Dortmund abgeschlossen. Start der grünen Saison ist am Sonntag, 17. März, in Krefeld.

 

Alle Siege von Besitzertrainern des Vereins im Januar und Februar 2019 hier. Die Treffer des Jahres 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.

 

Weitere Ergebnisse und die Renntermine 2019 sind unter www.german-racing.com zu finden. 

Wer wird Galopper des Jahres 2018?

Iquitos. Foto: Marc Rühl
Well Timed. Foto: Marc Rühl

Iquitos, Well Timed und Weltstar sind die drei Finalisten der ältesten Publikumswahl im deutschen Sport zum Galopper des Jahres 2018. Das ist das Ergebnis der Vorauswahl, die renommierte Fachjournalisten und Galoppsportfotografen durchführten. German Racing ruft gemeinsam mit dem Medienpartner Sport-Welt zur Wahl auf und wirbt mit einem spektakulären Hauptpreis.


Teilnehmer der Wahl dürfen auf den virtuellen Mitbesitz an Django Freeman hoffen, eines der hoffnungsvollsten dreijährigen Pferde und Mitfavorit auf den Sieg im Deutschen Derby 2019. Diesen Hauptpreis kündigt German Racing an und garantiert ein Prozent der Gewinnsumme von Django Freeman bei den Rennen Bavarian Classic (München), Union-Rennen (Köln) und Deutsches Derby (Hamburg). Das sind die Rennen, die der von Henk Grewe in Köln trainierte Hengst in der ersten Jahreshälfte voraussichtlich bestreiten wird.


Die Kandidaten


Iquitos gewann im letzten Jahr zum zweiten Mal nach 2016 die German Racing Champions League. Vor allem seine Triumphe im Großen Preis der Badischen Wirtschaft und im Bayerischen Hausbau – Großer Preis von Bayern waren beeindruckend. Er kann den zweiten „Galopper des Jahres“-Titel nach 2016 gewinnen.


Well Timed war die beste deutsche Stute des Jahres 2018 mit zwei Gruppe-Siegen. Sie eroberte nach dem Erfolg im Soldier Hollow Diana Trial mit dem Triumph im Henkel – Preis der Diana in Düsseldorf die Krone ihres Jahrgangs und war eine der imponierendsten Gewinnerinnen des Stuten-Derbys.


Weltstar eiferte als Sieger im Deutschen Derby seinem 2017 erfolgreichen Halbbruder Windstoß nach. Er begeisterte mit gewaltigem Endspurt im Rennen des Jahres in Hamburg und avancierte mit diesem Erfolg zum gewinnreichsten Pferd der Rennsaison 2018 in Deutschland.


Wie kann ich abstimmen?

 

Abgestimmt werden kann ab sofort und bis zum 17.März 2019 online unter www.galopper-des-jahres.com oder per Stimmkarte. Diese sind in allen Wettstar-Wettannahmestellen erhältlich und werden auf den Rennbahnen in Dortmund, Neuss und Krefeld verteilt. Die Prämierung des Galoppers des Jahres 2018 und die Ziehung der Gewinner des Gewinnspiels finden am 31. März auf der Rennbahn in Köln statt.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 15. Februar 2019

Weltstar. Foto: Marc Rühl

Sport-Welt zu Gast bei Lucien W. J. van der Meulen

Einen zweiseitigen Bericht über den amtierenden Champion der Besitzertrainer Lucien W. J. van der Meulen hat die Fachzeitschrift Sport-Welt in ihrer Ausgabe 12 am 12. Januar 2019 veröffentlicht (hier1, hier2)

15 Besitzertrainer bei der Stallparade der Sport-Welt dabei

Insgesamt 71 Trainer haben sich für die Stallparade 2019 der Sport-Welt qualifiziert. Dabei kommen für die Fachzeitschrift nur deutsche Lizenzinhaber in die Wertung. Fünf Siege waren dazu wie in den Vorjahren auch 2018 notwendig. 

 

Von den Besitzertrainer des Vereins werden diesmal 15 in den nächsten Wochen mit ihren Pferden vorgestellt. Dabei sind in alphabetischer Reihenfolge - hinter dem Namen steht die Erscheinungsausgabe und danach die Verlinkung auf die jeweilige(n) Seite(n) - : Janine Beckmann (Ausgabe 2 vom 8. Januar 2019, hier1, hier2), Philipp Berg, Selina Ehl (Ausgabe 1 vom 4. Januar 2019, hier), Markus Waldemar Falk (Ausgabe 5 vom 18. Januar, hier), Caroline Fuchs (Ausgabe 1 vom 4. Januar 2019, hier), Sarah Jane Hellier (Ausgabe 4 vom 15. Januar, hier), Olga Laznovska (Ausgabe 10 vom 5. Februar, hier1, hier2), Dirk Lüker (Ausgabe 3 vom 11. Januar, hier), Walter Maurer (Ausgabe 2 vom 8. Januar 2019, hier), Daniel Paulick (Ausgabe 13 vom 15. Februar 2019, hier1, hier2), Christian Peterschmitt, Alfred Renz, Horst Rudolph, Hella Sauer und Anna Schleusner-Fruhriep (Ausgabe 10 vom 5. Februar, hier1, hier2).

Pferdegrippe: France Galop reagiert - England verschärft Regeln

In mehreren europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Irland) sind derzeit Influenza-Fälle bei Pferden aufgetreten. Es handelt sich z. T. um nicht geimpfte Reit- und Freizeitpferde, aber auch um geimpfte Vollblüter in Rennställen. Als Vorsichtsmaßnahme sind in England aufgrund der aufgetretenen Influenza-Fälle und der Verhinderung eines weiteren Ausbreitens alle Rennveranstaltungen bis zum 13. Februar abgesagt worden. Am Montag, 11. Februar, wurde von der Insel mitgeteilt, dass am 13. Februar wieder Rennen gestartet werden. Allerdings gibt es besondere Regelungen zur Impfung zu beachten: www.german-racing.com/gr/aktuelles/meldungen/20190212-120219-england-news.php

 

Es ist daher in allen Pferdebeständen besondere Vorsicht geboten und auf Krankheitssymptome zu achten, die einen Verdacht auf Influenza rechtfertigen. Nach einer kurzen Inkubationszeit von ein bis drei Tagen zeigen an Influenza erkrankte Pferde hohes Fieber, Reizhusten, wässrigen Nasenausfluss und gerötete Schleimhäute. Insbesondere bei auf Auktionen gekauften und importierten Pferden, ist auf diese Symptome zu achten. Diese Pferde sollten möglichst in Quarantäneställen separat von anderen Pferden eingestellt und für einen Zeitraum von 14 Tagen sorgfältig beobachtet werden.

 

Die Equine Influenza ist eine der ökonomisch folgenschwersten akuten Atemwegserkrankung des Pferdes. Nicht nur, dass die betroffenen Tiere für eine längere Zeit der absoluten Schonung bedürfen und nicht im Sport einsetzbar sind, es können sich auch chronische Lungen- und Herzschäden daraus entwickeln, die die Leistungsfähigkeit und die Verwendbarkeit der Tiere dauerhaft einschränken. Betroffen sind häufig ganze Pferdepopulationen. Diese durch Influenza A-Viren verursachte Erkrankung der oberen und unteren Atemwege kommt weltweit vor. Meist kommt es innerhalb geschlossener Pferdepopulation zu Epidemien, da die Equine Influenza hoch ansteckend ist und sich entsprechend rasant ausbreitet.


Ein Schutz der Pferdepopulationen ist nur durch eine regelmäßig durchzuführende, flächendeckende Influenzaimpfung möglich. Außerdem sind regelmäßige Wiederholungsimpfungen auch deshalb notwendig, weil die Antikörpertiter nach einer Impfung nicht sehr lange anhalten. Die Influenza kann jedoch höchst ansteckend sein und im Gegensatz zu anderen infektiösen Krankheiten sowohl mit der Luft über einige Distanzen transportiert als auch indirekt durch Menschen übertragen werden.

 

Veröffentlichung von German Racing vom 7. Februar 2019

 

Nach Rücksprache des Vereins Deutscher Besitzertrainer am Freitag, 8. Februar, mit dem Direktorium für Vollblutzucht und Rennen wird vom Dachverband empfohlen, die Wiederholungsimpfung gegen Influenza im sechs Monatsrhythmus vorzunehmen.  

 

Inzwischen hat auch France Galop reagiert. Mehr dazu unter diesem Link https://www.german-racing.com/gr/aktuelles/meldungen/20190208-france-galop-beschliesst-weitere-regelungen-zum-influenza-ausbruch-in-europa.php

Die faszinierende Welt der Rennpferde am 6. April live erleben

Deutschlandweit öffnen 27 Trainingszentralen beim „Tag der Rennställe“ am Samstag, 6. April, ihre Pforten. Fans des Pferde- und Rennsports erhalten einen einmaligen Einblick in die Vorbereitung der Vollblüter auf die Rennen. German Racing hatte diese Aktion 2016 ins Leben gerufen und war dabei auf eine sehr positive Resonanz gestoßen.


Alle teilnehmenden Galopp-Trainer lassen sich am „Tag der Rennställe“ bei ihrer Arbeit mit den wertvollen Vollblutpferden über die Schulter schauen. Bei einer ein- bis zweistündigen Führung erleben die Gäste die vierbeinigen Sportler bei der morgendlichen Trainingseinheit, nehmen an einer Führung durch den Stall, die Futter- und Sattelkammer teil und erfahren Interessantes über die Haltung, die Fütterung und die Rennvorbereitung.


Bereits im September des vergangenen Jahres besuchten mehr als 700 Besucher den „Tag der Gestüte“ und blickten hinter die Kulissen der Vollblutzucht. „Wir wollen mehr Menschen für den Galopprennsport begeistern und ihnen einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Ein Rennpferd im Training zu erleben ist ein großartiges Erlebnis“, fasst Jan Pommer, Geschäftsführer für PR und Marketing beim Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V., die Ziele für den Blick hinter die Kulissen zusammen.


Die Führungen am „Tag der Rennställe“ sind kostenfrei und finden am Vormittag statt. Da die Teilnehmerzahl limitiert ist, ist eine Anmeldung unter www.tag-der-rennstaelle.de erforderlich. Dort sind auch weitere Informationen, wie Angaben zu den teilnehmenden Rennställen und Uhrzeiten der Führungen zu finden.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 12. Februar 2019

Galopprennsport präsentiert sich bei der EQUITANA in Essen

Wie 2017 wird auch diesmal Mr. Ed bei der EQUITANA in Essen auf dem Stand des Galopprennsports für Spaß sorgen. Foto: privat

Die EQUITANA, die weltweit größte Messe für Reitsport, findet vom 9. bis 17. März in Essen statt. Bei mehr als 200.000 Messebesuchern 2017 war der Besucherandrang auch auf dem Stand von German Racing beeindruckend. So wird auch in diesem Jahr ein Auftritt bei der EQUITANA geplant, um einem breiten Publikum den Galopprennsport näher zu bringen.


Jeder, der sich für den schnellen Pferdesport und die edlen Vollblüter interessiert, ist herzlich eingeladen, den Galopp-Stand (G-34) auf der Galerie zu besuchen. Als Aussteller auf der EQUITANA bietet der Galopprennsport damit auch eine Anlaufstelle für Besitzer, Züchter und besonders für den Nachwuchs. Neben vielen Informationen erwarten die Besucher täglich attraktive Gewinne sowie Mr. Ed, das elektronische Pferd.


Um den Galopprennsport in seiner ganzen Vielfalt abbilden zu können, hat sich eine Initiative gefunden, die neben Rennvereinen auch Verbände wie den Förderverein zur Jockey-Aus- und Weiterbildung, den Verband Deutscher Amateur-Rennreiter, den Verein Deutscher Besitzertrainer, den Deutschen Trainer- und Jockeyverband sowie den Deutschen Sportverlag umfasst.


Finanziert wird der Stand von German Racing und bei der Organisation unterstützt Katja Warmbier vom Sportverlag. Gesucht wird nach Personen aus dem Galopprennsport, die sich an der Standbetreuung vom 9. bis 17. März beteiligen können. Interessierte sind herzlich willkommen und können sich bitte melden unter warmbier(at)sportverlag.de.


Galopp-Stand auf der EQUITANA:
Zeitraum:  9. bis 17. März 2019
Ort:  Messegelände Essen, Norbertstraße, 45131 Essen
Stand:  Galerie, G-34
Öffnungszeiten:  täglich 10 – 19 Uhr

 

Pressemitteilung von German Racing vom 31. Januar 2019

Lehrgangsangebote und Basislehrgänge für angehende Besitzertrainer

Die nächsten beiden Basislehrgang für angehende Besitzertrainer sind mit den Themen "Trainingslehre", Samstag, 16. März, ab 10 Uhr sowie "Recht, Steuern und Versicherungen", Sonntag, 17. März, ab 9 Uhr terminiert.

 

Die Anmeldeformulare sind unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/jobs-im-rennsport/lehrgaenge.php# erhältlich und können auch per E-Mail (bianca.wagner(at)t-online.de) weitergeleitet werden. Weitere interessante Seminarangebote sind zudem auf der Internetseite zu finden.

 

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Das Wetten auf deutsche Galopprennen wird noch attraktiver

Smarturf - Wetten auf dem Smartphone

Wettstar und die deutschen Galopprennbahnen gehen mit drei spannenden Innovationen für die Pferdewetter in die neue Saison 2019.

 

Bessere Quoten auf deutsche Galopprennen  
Seit Beginn des Jahres können sich die Wetter bei Sieg- und Platzwetten über höhere  Gewinnausschüttungen und somit bessere Quoten freuen - die Toto-Abzüge auf Sieg- und Platzwetten auf sämtlichen deutschen Galopprennbahnen wurden von 22 auf 15 Prozent reduziert. Mit den erhöhten Quoten ist der deutsche Galopp-Toto voll konkurrenzfähig oder sogar besser als die Totoquoten auf französische oder britische Rennen, die in Deutschland einen hohen Marktanteil haben. Riko Luiking, Geschäftsführer von German Tote, erwartet durch diese Initiative steigende Umsätze. Die Wetter haben mehr Geld in der Tasche, die Quoten sind mit denen auf französische und britische Rennen vergleichbar oder tendenziell sogar besser, so dass auch die Liquidität und Stabilität der Wettpools gestärkt wird. Ebenso erleichtert es die Vermarktung der deutschen TV-Bilder und Totowette in das Ausland. Luiking: „Nach den ersten drei Renntagen können wir beim Umsatz pro Rennen in der Sieg- und Platzwette ein Plus von 47% verzeichnen, die anderen Wettarten sind nur um 23% gestiegen. Zwar sind diese Zahlen durch Basiseffekte positiv beeinflusst, und entscheidend werden die Zahlen der Großbahnen ab Beginn der Grasbahnsaison im März sein. Aber der Start war auf jeden Fall sehr positiv.“ Ebenfalls änderte Wettstar die Darstellung der Wettquoten auf einen Einsatz von 1 Euro statt der bisherigen 10 Euro. Dies ist im Bereich der Sport- und der internationalen Pferdewetten inzwischen weitgehend üblich.

 

Smarturf – Wetten auf dem Smartphone
Das Wetten auf deutschen Galopprennbahnen ist so schnell und einfach wie nie zuvor mit Smarturf, der Rennbahnwette per Smartphone von Wettstar und German Racing. Nach dem erfolgreichen „soft launch“ seit September kommt Smarturf bei den künftigen Renntagen deutschlandweit zum Einsatz. Über die Smarturf-Website werden mobile Wetten in den Bahntotalisator auf jeder teilnehmenden deutschen Rennbahn schnell und sicher über das dafür bereitgestellte Rennbahn-WLAN getätigt. Es wird per digitaler Wettbörse anonym gewettet, die Kunden behalten alle Wetten und Gewinne bestens im Blick. Die Auszahlung der Gewinne erfolgt schnell und direkt an der Wettkasse. Gewinne können für den nächsten Renntag auf dem Smartphone verbleiben – das Guthaben verfällt nicht.

 

Zwei neue Wettarten ab April
Ab dem Renntag am 7. April 2019 in Berlin-Hoppegarten wird es am Totalisator zwei neue Wettarten geben – die „Multi“-Wette und die „2 aus 4“ (Deux sur Quatre)-Wette.
Bei der „Multi“ gilt es vier Pferde vorherzusagen, die auf den ersten vier Plätzen einkommen werden. Die „Multi“ ist eine einfachere Form der bisherigen Viererwette. Während bei der Viererwette die ersten vier Pferde in richtiger Reihenfolge vorherzusagen sind, ist die Reihenfolge der gewetteten Pferde bei der „Multi“ egal.
Die „2 aus 4“ (Deux sur Quatre)-Wette ist dagegen relativ einfach zu treffen. Denn hier müssen nur zwei der ersten vier Pferde richtig vorhergesagt werden. Dabei ist es gleichgültig, welche der ersten vier Plätze die beiden gewetteten Pferde erreichen. Die „2 aus 4“-Wette soll die bisherige Platz-Zwillingswette ersetzen.

 

WETTSTAR ist die Plattform der German Tote Service- und Beteiligungs GmbH
Die German Tote Service- und Beteiligungs GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Betriebsgesellschaft der Galopp-Rennvereine (BGG), dem Zusammenschluss der wichtigsten deutschen Galopprennvereine und der französischen Wettgesellschaft PMU (Mehrheitsgesellschafter). German Tote kooperiert mit dem deutschen Galopp- und Trabrennsport, ausländischen Rennsportverbänden und Totalisatorunternehmen und betreibt www.wettstar-pferdewetten.de

 

Pressemitteilung von WETTSTAR vom 4. Februar 2019

Zschaches Gereon genießt Rentnerdasein

Der Rennverein Hoppegarten hat eine lesenswerte Geschichte über Gereon, der von Besitzertrainer Christian Zschache betreut wurde und jetzt sein Leben als Freizeitpferde genießt, gepostet. Hier der Link dazu www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1705736/

Rubrik für Ex-Galopper auf German Racing

Meist verschwinden Rennpferde nach ihrer Rennlaufbahn von der Bildfläche. Doch was passiert eigentlich mit den Ex-Galoppern?  Viele von ihnen werden unter fachlicher Begleitung zu Freizeit, Dressur-, Spring- oder Vielseitigkeitspferden umgeschult.

  
Das sich die Umschulung eines Rennpferdes in ein Reitpferd bzw. der Einsatz von Vollblütern und Pferden mit hohem Vollblutanteil im Reitsport bewährt, zeigen Erfolgsbeispiele wie Itʻs me XX (Reiter: Andreas Dibowski), La Biothestique Sam FBW (Reiter: Michael Jung) und Horseware Hale-Bob OLD (Reiterin: Ingrid Klimke) in der Vielseitigkeit sowie Shutterfly (Reiterin: Meredith Michaels-Beerbaum) im Springreiten oder Ahlerich (Reiter: Dr. Reiner Klimke) im Dressursport.


Um eine Anlaufstelle für alle Interessierten für "Rentnerpferde" zu bieten, gibt es eine Themenseite unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/pferde-forum/index.php. Im "Pferde-Forum" wurde eine kostenfreie Plattform geschaffen, die das Vermitteln von Vollblütern aus den Rennställen und Zuchtbetrieben in den Reit- und Freizeitsport erleichtern soll.