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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

Die Renntermine von Januar bis März 2019

Wie German Racing mitteilt, stehen die Renntermine für das erste Quartal 2019 fest. Da der französische Wett-Multi PMU sein Programm für die neue Saison umgestellt hat, finden die PMU-Termine vom Januar bis März (von einer Ausnahme am 26. Januar) ausschließlich an Sonntagen statt, was sicherlich für den Zuschauerzuspruch positiv sein kann.


Beginn ist jeweils im 11 Uhr (außer in Mannheim am 31. März) mit voraussichtlich 7 Rennen, in Düsseldorf werden möglicherweise 8 Rennen ausgetragen. Hier die Termine in der Übersicht:

So., 6. Januar - Neuss
So., 13. Januar - Dortmund
So., 20. Januar - Neuss
Sa., 26. Januar - Dortmund
So., 3. Februar - Dortmund
So., 10. Februar - Dortmund
So., 17. Februar - Neuss
So., 24. Februar - Neuss
So., 3. März - Dortmund
So., 10. März - Neuss
So., 17. März - Krefeld
So., 24. März - Düsseldorf
So., 31. März - Mannheim

Besitzertrainer unterstützen auch 2019 den Galopprennsport

Der Verein Deutscher Besitzertrainer wird auch 2019 den deutschen Galopprennsport wieder finanziell unterstützen. Wie in den Vorjahren stehen dazu insgesamt 7.000 Euro nach Beschluss der Mitgliederversammlung zur Verfügung. Die Mittel kommen aus den Beiträgen der rund 400 Vereinsmitglieder.

 

5.000 € werden direkt als Zuschüsse für Rennen verschiedener Rennvereine gezahlt. Das Geld soll überwiegend in Basisrennen fließen, aber auch die Förderung des reiterlichen Nachwuchses möchte der Verein Deutscher Besitzertrainer damit unterstützen. In der abgelaufenen Saison wurden Rennen in Miesau, Karlsruhe, Bad Harzburg und Magdeburg mit gesponsert.

 

Eine Bewerbung um einen Zuschuss ist nur alle zwei Jahre möglich. „Bis zum 31. Januar 2019 können noch Anfragen der Rennvereine schriftlich an uns gerichtet werden. Der Vorstand entscheidet dann, wer in der Saison 2019 mit einem Zuschuss vom Verein Deutscher Besitzertrainer rechnen kann“,  so die 1. Vorsitzende Karen Kaczmarek.


Mit insgesamt 2.000 Euro ist bei der vierten Auflage im kommenden Jahr erneut der Besitzertrainer-Cup dotiert. Nach Monika Lindemann (2016) und Horst Rudolph (2017) steht jetzt auch Daniel Paulick (2018) in der Siegerliste. „Auf welchen Bahnen wir 2019 den Cup mit seinen sechs Wertungsrenntagen austragen, werden wir festlegen, sobald die Renntermine endgültig veröffentlicht sind“, teilt Karen Kaczmarek mit. Über ein Punktsystem werden beim Besitzertrainer-Cup die Sieger und Platzierten ermittelt.                    

Sieg für Erich Pils zum Saison-Kehraus in München

Da musste Altmeister Erich Pils lange warten, doch im letzten Rennen der Saison 2018 in München am Sonntag, 11. November, war es soweit: Der Besitzertrainer des Vereins schaffte durch Ourasi seinen ersten Jahrestreffer. Geritten wurde die 7-jährige Stute von Michelle Blumenauer. Am Toto gab es auf Sieg mit 222:10 € eine Schnapszahl. Ourasi hatte auch im Vorjahr zum Münchner Saisonabschluss für Erich Pils den Treffer des Jahres geholt.

 

Erfolgreicher Abend am Freitag, 9. November, in Dortmund. Zum  dortigen Start der Sandbahnsaison landeten die Besitzertrainer des Vereins drei Siege.

 

Gleich die ersten drei Rennen wurden gewonnen. Zuerst sicherte sich Walter Maurer durch Giant Grizzly den vierten Erfolg in diesem Jahr. Der 6-jährige Wallach hatte zuvor schon in Neuss Rang eins belegt. Im Sattel saß diesmal Hana Mouchova. In der zweiten Prüfung des Tages schaffte Erwin Hinzmann seinen zweiten Treffer 2018. Unter Maxim Pecheur passierte seine 5-jährige Stute Reine des Miracles als Erste die Ziellinie. Die Besitzertrainer-Dreierwette machten Rock of Tiger (Stephanie Rank/André Best) und Baker Street (Matthias Schwinn/Eva Maria Herresthal) perfekt. Den dritten Erfolg in Dortmund sicherte sich danach Laura Giesgen durch Super DJ. Geritten wurde der 3-jährige Wallach zum dritten Jahressieg für Laura Giesgen von Maxim Pecheur. Für eine Besitzertrainer-Zweierwette sorgte in diesem Rennen Dark Forrest (Jördis-Ina Meinecke/Tommaso Scardino).

 

Einen Sieg für einen Besitzertrainer des Vereins gab es am Dienstag, 6. November, im französischen Saint-Cloud. Für Hella Sauer gewann der 3-jährige Hengst Nimocis. Im Sattel saß Tony Piccone. Zudem wurde Hella Sauer bei ihrem vierten Auslandserfolg 2018 mit Wooldix Dritte. In Deutschland steht für die Besitzertrainerin ein Saisontreffer in der Statistik.

 

Der nächste Renntag findet am Dienstag, 20. November, auf der Neusser Sandbahn statt. Am Mittwoch, 21. November, wird dann in Dresden der letzte Grasbahnrenntag 2018 absolviert. Entsprechend auf Sand heißt es in Dortmund wieder am Freitag, 30. November, "Boxen auf!"

 

Alle Siege von Besitzertrainern des Vereins im Oktober und November 2018 hier. Die weiteren Treffer des Jahres sind im Archiv (hier) zu finden.

 

Weitere Ergebnisse und eine Übersicht über die Renntermine 2018 sind unter www.german-racing.com zu finden. 

Reine des Miracles (hier nach ihrem Sieg in Magdeburg) sorgte am 9. November auf der Dortmunder Sandbahn für den zweiten Jahrestreffer von Erwin Hinzmann. Foto: privat
Nach seinem Erfolg am 23. Oktober zum Sandbahnauftakt in Neuss gewann Giant Grizzly (hier nach seinem Treffer in Mannheim) für Walter Maurer am 9. November auch auf Sand in Dortmund. Foto: privat

Der Galopprennsport im Sportausschuss des Deutschen Bundestags

DVR-Präsident Dr. Michael Vesper (links) und DVR-Geschäftsführer Jan Antony Vogel haben Dieter Stier, stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses des Deutschen Bundestags, in die Mitte genommen. Foto: German Racing

Am Mittwoch, 7. November, hatten Vertreter des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V. die Gelegenheit, den Galopprennsport im Sportausschuss des Bundestags zu präsentieren. Dafür reisten der Präsident des Direktoriums, Dr. Michael Vesper, sowie der Geschäftsführer Jan Antony Vogel und die PR-Verantwortliche Dr. Petra Bracht nach Berlin.


In einer Präsentation stellte Dr. Vesper den deutschen Galopprennsport vor. Er schilderte die lange Tradition des Sports, nannte Daten und Fakten und erläuterte die Finanzierung der Leistungsprüfungen. Ein kurzer Film vermittelte zum Abschluss der Präsentation die Faszination des Galopprennsports. In der anschließenden intensiven Fragerunde, an der sich Ausschussmitglieder aus allen Fraktionen beteiligten,  wurden Themen angesprochen wie die Attraktivitätssteigerung des Rennsports, der Tierschutz, die Dopingkontrollen, die Nachwuchsförderung und auch die Strukturreform des Verbands.


Im Zusammenhang der Diskussion über die Finanzierung des Rennsports sprach Dr. Vesper auch die Problematik der Rennwettsteuer-Rückvergütung an und stellte die Lösung über eine Änderung des Rennwett- und Lotteriegesetzes vor. Der stellvertretende Ausschuss-Vorsitzende Dieter Stier riet dazu, dieses Thema auch im Landwirtschafts-Ausschuss einmal vorzustellen.


Zum Thema Tierschutz versicherte Jan Vogel, dass es strenge Kontrollen im Rennsport gibt und ein regelmäßiger Kontakt zum Landwirtschaftsministerium besteht. Zudem findet ein Austausch mit dem Tierschutzbund statt, mit dem es noch in diesem Monat ein Gespräch in Köln geben wird.


Interessiert waren die Politiker auch an der Besucherstruktur bei Rennveranstaltungen und fragten nach, wie ein breites Publikum gewonnen werden kann. Vesper und Vogel erläuterten, dass Galopprennen keineswegs elitäre Veranstaltungen sind und der Nachmittag auf der Rennbahn längst zum Familienevent geworden ist.


Dr. Michael Vesper zieht eine positive Bilanz des Besuchs in Berlin: „Es ist uns gelungen, unseren Sport in der Politik zu platzieren und die Bedeutung der Galopprennen als Leistungsprüfung in der Sportlandschaft zu vermitteln.“

 

Pressemitteilung von German Racing vom 8. November 2018

Verein Deutscher Besitzertrainer unterstützte Rennen in Magdeburg

Siegerehrung in Magdeburg für das vom Verein Deutscher Besitzertrainer unterstützte vierte Rennen mit Siegreiterin Lilli-Marie Engels (3. v. links) und Sieg-Trainer Albert Kästner (rechts). Für den Verein Deutscher Besitzertrainer gratulierte Karen Kaczmarek (1. Vorsitzende/2. v. links). Foto: privat

Seriensieger Macan von Besitzer Michael Haase und vorbereitet von Berufstrainer Albert Kästner gewann in Magdeburg am Mittwoch, 31. Oktober, das vom Verein Deutscher Besitzertrainer finanziell unterstützte vierte Rennen. Im Preis der Grundstücks und Immobilienservice GmbH (Ausgleich IV, 1.550 Meter) landete Macan seine dritten Treffer in Folge. Unter seiner ständigen Reiterin Lilli-Marie Engels gewann der 4-jährige Wallach sicher vor Mockingjay (Trainer Marco Angermann/Reiter René Piechulek) und Tarantella (Hans-Jürgen Gröschel/Bauyrzhan Murzabayev).

Erster Stutensieg seit 29 Jahren im Ratibor-Rennen

Donjah begeistert mit ihrem Sechs-Längen-Erfolg am Sonntag im Ratibor-Rennen in Krefeld. Foto: Marc Rühl

Erster Triumph einer Stute seit 29 Jahren im Herzog von Ratibor-Rennen, das am Sonntag, 4. November, beim Saisonfinale auf der Galopprennbahn in Krefeld als Großer Preis des G.O.L.D Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936 (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) firmierte: Die von Henk Grewe in Köln für Darius Racing trainierte zweijährige Teofilo-Tochter Donjah dominierte das letzte Grupperennen der deutschen Rennsaison 2018 in einer selten gesehenen Manier. Unter Jockey Lukas Delozier spurtete die 35:10-Mitfavoritin mit sage und schreibe sechs Längen ihren Gegnern Vorsprung davon und verwies Sibelius sowie Dschingis First auf die Plätze.


Donjah, die schon bei ihrem Debüterfolg in Köln mächtig imponiert hatte und damit nach zwei Starts ungeschlagen bleibt und 32.000 Euro Siegbörse mit nach Hause brachte, galoppierte unterwegs mit etwas Abstand an fünfter Stelle des neunköpfigen Feldes, das der favorisierte englische Gast Certain Lad gemeinsam mit Dschingis First anführte, gefolgt von Jeck Jeah und Sibelius. Doch während es um Certain Lad auf der Geraden schnell geschehen und als Sechster die Enttäuschung des Rennens war, hatte Lukas Delozier den Turbo auf Donjah noch gar nicht gezündet. Lange wirkte Sibelius an der Außenseite sehr gefährlich, doch als die Grewe-Stute an der Innenseite rund 200 Meter vor dem Ziel so richtig anpackte, war sie sofort in Sicherheit. Völlig überlegen und wie ein Pferd von ganz hoher Klasse verabschiedete sich Donjah von der Konkurrenz und war damit die erste in diesem Top-Event erfolgreiche Stute seit Sound of Silence im Jahr 1989.


Siegtrainer Henk Grewe erklärte in einem ersten Kommentar: „Donjah ist eine tolle Stute mit einem ebenso starken Charakter. Ich hoffe, dass sie genug Stehvermögen für nächstes Jahr mitbringt, habe aber nicht die geringsten Zweifel. Wir werden 2019 noch viel von ihr sehen. Logischerweise ist nun Saisonschluss. Sie hat Nennungen für den Henkel – Preis der Diana und das Deutsche Derby. Welchen Weg wir einschlagen, wird im kommenden Jahr in Ruhe entschieden. Wir werden hoffentlich die richtige Route finden. Es war mein vierter Gruppe-Sieg in dieser Saison. Besser konnte es kaum laufen.“


Racing Manager Holger Faust fügte hinzu: „Wir hatten immer eine gute Meinung von Donjah, der Trainer hatte früh gesagt, dass sie viel Talent besitzt, nun hat die Stute geliefert. Die Art und Weise des Erfolges war schon extrem beeindruckend. Sie muss natürlich gesund bleiben, dann könnten wir mit ihr auf das Derby zielen. Sie hat nun zweimal gegen die Hengste bewiesen, dass sie in diese Klasse gehört.“


Sibelius stand früh als Zweiter fest und war damit das beste der drei Pferde aus dem Stall von Champion Markus Klug vor dem vorne gut standhaltenden Dschingis First und dem noch etwas Boden gut machenden Accon auf Rang vier. Auch Manx kam noch an dem klar abbauenden Certain Lad, der etwas Probleme hatte, um die erste Ecke zu kommen, vorbei. Die übrigen Pferde konnten keine Akzente setzen.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 4. November 2018

Besitzertrainer-Cup 2018: Daniel Paulick heißt der Sieger

Aus den Hände von Karen Kaczmarek, Vorsitzende des Vereins Deutscher Besitzertrainer, erhielten (von links) Pavel Bradik (3.), Sieger Daniel Paulick und Christof Schleppi (2.) die Präsente für ihre Erfolge im Besitzertrainer-Cup 2018. Foto: privat

Der Besitzertrainer-Cup 2018 ist Geschichte. Am Samstag, 13. Oktober, fand in Leipzig der letzte von sechs Wertungsrenntagen statt. Nach Monika Lindemann (2016) und Horst Rudolph (2017) heißt bei der 3. Auflage dieser Serie in diesem Jahr der Sieger Daniel Paulick.

 

Bis zum dritten Rennen des Tages war der Ausgang des Wettbewerbs noch offen. Daniel Paulick hatte durch Rang drei von Pasquetta in der Auftaktprüfung, die Christine Hottewitzsch mit Lady O' Connor gewann (s. Artikel oben), und Platz fünf von Ma jolie cherie im zweiten Rennen mit 29 Punkten bereits die Führung vor Matthias Schwinn und Horst Rudolph, die beide in Leipzig nicht am Start waren, übernommen. Doch Christof Schleppi hatte noch zwei Starter in der Hinterhand, um nach seinen bisher 17 Zählern noch an Paulick vorbeiziehen zu können. Doch dann kam Schleppis Dawn Prayer nur als Zehnter und damit Letzter über die Ziellinie. Der Gesamterfolg von Daniel Paulick, der mit 1000 Euro prämiert wird, war perfekt.

 

Doch auf den Plätzen war weithin einiges möglich. Erst schaffte Pavel Bradik durch seinen Sieg (10 Punkte) von Van Venture (s. Artikel oben) mit 25 Zählern den zwischenzeitlichen Sprung auf Rang zwei, aber Christof Schleppi holte sich diese Position, die mit 500 Euro dotiert ist, im siebten Rennen zurück. Preaux wurde Zweiter und schraubte Schleppis Endstand durch acht Punkte auf 26 Zähler. Somit blieb Pavel Bradik Position drei (300 Euro) vor Matthias Schwinn (200 Euro). Im siebten Rennen des Tages setzte sich Daniel Paulick dank des Sieges von Ma Jument (s. Artikel oben) mit insgesamt 39 Punkten noch deutlich von der Konkurrenz ab.

 

Insgesamt nahmen am Besitzertrainer-Cup 2018 59 Mitglieder des Vereins Deutscher Besitzertrainer teil. Die sechs Wertungsrenntage fanden in Bremen, Haßloch, Zweibrücken, Düsseldorf, Dresden und Leipzig statt. Wie gewohnt waren pro Rennen je Platzierung der Pferde von den Besitzertrainern folgende Punkte zu erzielen: 1. Platz – 10 Punkte; 2. Platz – 8 Punkte; 3. Platz – 6 Punkte; 4. Platz – 4 Punkte; 5. Platz – 2 Punkte; jeder weitere folgende Platz – 1 Punkt.

 

Kompletter Endstand

Neue Lehrgangsangebote für angehende Besitzertrainer

Der nächste Lehrgang für angehende Besitzertrainer ist terminiert. Die Pflichtmodule zu den Themen Fütterung, Zuchtbuchordnung sowie Pflege und Haltung, die auch offen für andere Interessenten sind, finden vom Freitag, 30. November (ab 9.30 Uhr) bis Sonntag, 2. Dezember, in Weilerswist statt. Mehr dazu und weitere Seminarangebote unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/jobs-im-rennsport/lehrgaenge.php

Rubrik für Ex-Galopper auf German Racing

Meist verschwinden Rennpferde nach ihrer Rennlaufbahn von der Bildfläche. Doch was passiert eigentlich mit den Ex-Galoppern?  Viele von ihnen werden unter fachlicher Begleitung zu Freizeit, Dressur-, Spring- oder Vielseitigkeitspferden umgeschult.

  
Das sich die Umschulung eines Rennpferdes in ein Reitpferd bzw. der Einsatz von Vollblütern und Pferden mit hohem Vollblutanteil im Reitsport bewährt, zeigen Erfolgsbeispiele wie Itʻs me XX (Reiter: Andreas Dibowski), La Biothestique Sam FBW (Reiter: Michael Jung) und Horseware Hale-Bob OLD (Reiterin: Ingrid Klimke) in der Vielseitigkeit sowie Shutterfly (Reiterin: Meredith Michaels-Beerbaum) im Springreiten oder Ahlerich (Reiter: Dr. Reiner Klimke) im Dressursport.


Um eine Anlaufstelle für alle Interessierten für "Rentnerpferde" zu bieten, gibt es eine Themenseite unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/pferde-forum/index.php. Im "Pferde-Forum" wurde eine kostenfreie Plattform geschaffen, die das Vermitteln von Vollblütern aus den Rennställen und Zuchtbetrieben in den Reit- und Freizeitsport erleichtern soll.